Landshut:

Aiwanger trifft neue Präsidentin der Hochschule Landshut

Aiwanger: „Die Hochschule Landshut ist ein wichtiger Standortfaktor auch für die Wirtschaft in Niederbayern. Hier werden neue Themen gezielt vorangetrieben“ Trafen sich zum gemeinsamen Austausch:

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (4. v. l) und die Präsidentin der Hochschule Landshut Prof. Dr. Michaela Wirtz (3. v. l).

Ebenfalls mit dabei waren Anke Evertz vom Bayerischen Wirtschaftsministerium (v. l.), Prof. Dr. Marcus Jautze, Vizepräsident Transfer und Internationales an der Hochschule Landshut, Prof. Dr. Aida Anetsberger, Vizepräsidentin Forschung und wissenschaftlicher Nachwuchs an der Hochschule Landshut und Marc Bicker vom Institut Transfer und Zusammenarbeit der Hochschule Landshut. Foto: StMWi/ K. Huber   Download LANDSHUT  Kennenlerngespräch in Landshut: Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat die neue Präsidentin der Hochschule Landshut, Prof. Dr. Michaela Wirtz, besucht. Sie leitet seit März 2025 die Geschicke der Hochschule. Bei dem Gespräch ging es unter anderem um die Weiterentwicklung der Forschung in Landshut, die Stärkung des Wirtschaftsstandorts Niederbayern und um die Förderung von neuen und laufenden Projekten wie etwa der Wasserstoffforschung in Pfeffenhausen.   Aiwanger: „Die Hochschule Landshut ist ein wichtiger Standortfaktor für Niederbayern. Hier wird nicht nur geredet, hier wird angepackt. Unsere Wirtschaft braucht gut ausgebildete Fachkräfte und innovative, praxisnahe Forschung. Beides findet sich in Landshut. Die Hochschule hat ein enges Netz an niederbayerischen Firmen, mit denen sie neue Projekte auflegt – ob bei Künstlicher Intelligenz, Medizintechnik, Robotik oder im Bereich Wasserstoff. Solche Projekte werden auch vom bayerischen Wirtschaftsministerium gefördert. Durch unsere Unterstützung zum Beispiel beim Wasserstofftechnologie-Anwendungszentrum in Pfeffenhausen entwickeln wir diese Zukunftstechnologie gezielt weiter. Das Potential von Wasserstoff ist noch nicht ausgeschöpft. Ich sehe hier große Chancen im Verkehrs- und Mobilitätssektor, aber auch beim Thema Heizen.“   Prof. Wirtz: Prof. Wirtz: „Der Austausch mit Staatsminister Hubert Aiwanger hat uns in unserem Kurs bestärkt, den engen Dialog und die hohe Transferintensität zwischen der Hochschule Landshut und Wirtschaft sowie Gesellschaft weiter zu forcieren. Wir haben uns sehr konstruktiv über das Engagement in den Gesundheitswissenschaften sowie über sicherheits- und nachhaltigkeitsrelevante Themenfelder ausgetauscht. Im Jahr 2026 wollen wir die Gespräche im Rahmen eines an der Hochschule geplanten Formats fortsetzen.“   Das bayerische Wirtschaftsministerium stärkt die Hochschule Landshut durch technologieorientierte Verbundförderprogramme – etwa in den Bereichen neue Werkstoffe, wie Leichtbau, Materialeffizienz, additive Fertigung und Cybersecurity. Beim geplanten Wasserstofftechnologie-Anwendungszentrum in Pfeffenhausen hat der Freistaat die Grundlage zur Umsetzung des Projekts geschaffen, indem der Erwerb und die Erschließung des Grundstücks gefördert wurden.   Außerdem bieten Veranstaltungen wie die Munich Cyber Security Conference und die Tech Days Vernetzungsmöglichkeiten für Landshuter Forscher. Mit dem TechHUB SVI bei Bayern Innovativ steht der Hochschule eine zentrale Plattform zur Verfügung, die Wirtschaft, Bundeswehr und Forschung in sicherheitsrelevanten Innovationsfeldern zusammenbringt.   Ansprechpartner:  Korbinian Huber  Stv. Pressesprecher Die Delegationen des Bayerischen Wirtschaftsministeriums und der Hochschule Landshut gingen gemeinsam über den Campus: Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (4. v. l.), die Präsidentin der Hochschule Landshut Prof. Dr. Michaela Wirtz (2. v. r.), Anke Evertz vom Bayerischen Wirtschaftsministerium (v. l.), Prof. Dr. Marcus Jautze, Vizepräsident Transfer und Internationales an der Hochschule Landshut, Prof. Dr. Aida Anetsberger, Vizepräsidentin Forschung und wissenschaftlicher Nachwuchs an der Hochschule Landshut und Marc Bicker vom Institut Transfer und Zusammenarbeit der Hochschule Landshut. Foto: StMWi/ K. Huber

Quelle:stmwi.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.