Neustadt Aisch:

Förderübergabe Regionalmanagement Gotthardt: „Mit insgesamt 450.000 Euro über die nächsten drei Jahre stärken wir die Projekte vor Ort im Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim“ Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Tobias Gotthardt (4. v. l.) bei der Übergabe des Förderbescheids.

Foto: Landratsamt Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim @stmwi.bayern.de

Das Bayerische Wirtschaftsministerium fördert zwei innovative Regionalprojekte im Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim. Wirtschaftsstaatssekretär Tobias Gotthardt überreichte dazu den entsprechenden Förderbescheid an Landrat Dr. Christian von Dobschütz.    Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Tobias Gotthardt: „Mit der Förderrichtlinie Landesentwicklung – Regionalmanagement wollen wir einen Beitrag für lebendige, attraktive Regionen leisten. Sie sind entscheidend, um gleichwertige Lebens- und Arbeitsverhältnisse im gesamten Freistaat Bayern zu schaffen und die Zukunftsfähigkeit der Regionen zu stärken. Mit insgesamt 450.000 Euro über die nächsten drei Jahre unterstützen wir die Projekte vor Ort im Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim.“   Projekt 1: „Frankens Mehrregion erstrahlt“ – Innovative Destinations­präsentation und Gästegewinnung auf der Landesgartenschau 2027 Das Projekt hat das Ziel, noch mehr Touristen für die Region zu begeistern. Die Landesgartenschau 2027 in Bad Windsheim bietet eine hervorragende Gelegenheit, die regionale Tourismusentwicklung zu beschleunigen. Die Landes­gartenschau 2027 In Bad Windsheim soll als zentraler Impulsgeber und strategisches Instrument genutzt werden, um die Region als attraktive Tourismusdestination zu positionieren.   Projekt 2: „Frankens Mehrregion blüht auf“ – Strategische Angebots­entwick­lung und Digitalisierung im Tourismus Im Mittelpunkt des Projekts steht die nachhaltige Weiterentwicklung der touristischen Infrastruktur. Parallel zur Landesgartenschau 2027 werden strukturelle Grundlagen für einen langfristig erfolgreichen Tourismus geschaffen. Ziel ist es, die Region für Familien, Radfahrer und Wanderer noch attraktiver zu machen. Dabei werden infrastrukturelle Verbesserungen sowie innovative digitale Lösungen umgesetzt.   Das Regionalmanagement Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim setzt seit 2010 zahlreiche Projekte um, als querschnittsorientierte Vernetzungsstelle des Landkreises gemeinsam mit Wirtschaft, Verwaltung, Politik und Fachstellen.

Quelle:stmwi.bayern.de

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Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.