München –  Nürnberg:

„Doppelter Aufschlag in unserer Frankenmetropole“: Leitung an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg und der Hochschule für Musik Nürnberg besetzt

Eva von Platen-Hallermund zur neuen Präsidentin der Akademie der Bildenden Künste (AdBK) Nürnberg bestellt – Prof. Rainer Kotzian als Präsident der Hochschule für Musik (HfM) Nürnberg wiedergewählt – Kunstminister Markus Blume: „Beste Voraussetzungen für Nürnbergs künstlerischen Nachwuchs“

„Doppelter Aufschlag in unserer Frankenmetropole: Eva von Platen-Hallermund hat zum 1. August 2025 an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg das Amt der Präsidentin übernommen. Prof. Rainer Kotzian wurde vom Hochschulrat einstimmig für eine zweite Amtszeit als Präsident der Hochschule und Musik Nürnberg wiedergewählt“. Kunstminister Markus Blume gratulierte im Kunstministerium in München. Er betonte: „Beste Voraussetzungen für Nürnbergs künstlerischen Nachwuchs: Mit Eva von Platen-Hallermund und Prof. Rainer Kotzian lenken zwei herausragende Persönlichkeiten die Kunsthochschulen Nürnbergs.“ An Eva von Platen-Hallermund gerichtet sagte Blume: „Malerin, Filmemacherin, Illustratorin: Mit Eva von Platen-Hallermund übernimmt eine Universalkünstlerin mit langjähriger pädagogischer Erfahrung die Spitze der AdBK Nürnberg. Ihre Vielseitigkeit macht sie zur perfekten Besetzung für die Leitung der Kunsthochschule“. Zu Prof. Rainer Kotzian erklärte Blume: „Prof. Rainer Kotzian kennt die Musikhochschule wie kaum ein anderer. Ob als Professor für Elementare Musikpädagogik, Vizepräsident oder seit 2021 als Präsident – er hat die HfM Nürnberg seit 2010 in verschiedenen Funktionen entscheidend geprägt und gestaltet. Seine Wiederwahl ist ein klarer Vertrauensbeweis. Unter seiner Leitung bleibt die Hochschule ein lebendiger Ort für musikalische Exzellenz und kreative Entfaltung“.

Universalkünstlerin sowie erfahrener Musiker und Hochschulgestalter an der Sptize der Kunsthochschulen in Nürnberg

Eva von Platen-Hallermund ist Bildende Künstlerin und Filmemacherin. Sie studierte ab 1986 Malerei in Florenz und ab 1987 an der Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main Visuelle Kommunikation mit Schwerpunkt Film und Zeichen. An der Kunsthochschule für Medien Köln absolvierte sie von 1997 bis 1999 einen Aufbaustudiengang im Fachbereich Film und Fernsehen. Sie war in vielfältigen künstlerischen Bereichen tätig – u.a. als Autorin, Zeichnerin und Illustratorin sowie freie Mitarbeiterin beim Kinderfernsehen des WDR. In den Jahren 2003 und 2004 hatte sie einen Lehrauftrag für visuelle Kommunikation an der Fachhochschule Dortmund inne. 2005 übernahm sie eine Professur für Bildende Kunst an der AdBK Nürnberg. Sie tritt die Nachfolge von Holger Felten an, der die Akademie seit Oktober 2017 geleitet hat.

Prof. Rainer Kotzian ist seit dem 1. Oktober 2021 Präsident der Hochschule für Musik, er ist Vorsitzender des Verbunds Kunsthochschule Bayern sowie Vorstandsmitglied der Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen. Zuvor hatte er von 2017 bis 2021 das Amt des Vizepräsidenten inne. Im Jahr 2010 wurde er als Professor für Elementare Musikpädagogik an die Hochschule für Musik Nürnberg berufen, von 2011 bis 2017 bekleidete er auch das Amt des Studiendekans. Er ist als Autor, Herausgeber und Produzent zahlreicher musikpädagogischer Print- und Audioveröffentlichungen tätig. Rainer Kotzian studierte an der Universität Mozarteum in Salzburg Musik- und Tanzpädagogik. Weitere Studien in Jazz-Gitarre und Songwriting ergänzen sein Profil. Von 1998 bis 2008 arbeitete er als Lehrer an der Musikschule Teisendorf, 2001 begann er eine Lehrtätigkeit am Orff-Institut der Universität Mozarteum Salzburg, die er neben seiner freiberuflichen Tätigkeit als Jazz- und Rock-/Popmusiker (Gitarre, Trompete) bis 2010 ausführte. Im gleichen Jahr erhielt er einen weiteren Lehrauftrag an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz. Kotzian ist national und international als anerkannter Vertreter und Spezialist des Orff-Schulwerks lehrend tätig.

Quelle:stmwk.bayern.de

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Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.