München:

Bayern gründet Ausbildung und Entwicklungs Center für hochwertige KI-Chips an der TU München.

Wichtiger Partner ist Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC). Minister Aiwanger: „Das neue Forschungs-Center für KI-Chips ist ein wichtiger Baustein, um Bayern noch besser im Bereich AI und Chip Design zu positionieren.“ – Minister Blume: „Wir schaffen eine Plattform, die exzellente Wissenschaft und internationale Spitzenunternehmen zusammenbringt.“ – TUM Präsident Hofmann: „Wir freuen uns auf das neue KI-Zentrum und die Zusammenarbeit mit TSMC.“ MÜNCHEN  An der Technischen Universität München (TUM) wird ein Entwicklungs- und Forschungs-Center für hochwertige KI-Chips gegründet. Das Munich Advanced-Technology Center for High-Tech AI Chips (MACHT-AI) wird die Spitzentechnologien des  TSMC nutzen.   Finanziert wird das MACHT-AI durch die Bayerischen Staatsministerien für Wirtschaft und Wissenschaft, die gemeinsam 4,475 Millionen Euro in das ambitionierte Forschungs- und Entwicklungs-Projekt investieren.   Das MACHT-AI an der TUM wird geleitet von Professor Hussam Amrouch. Das Zentrum hat das Ziel, Spitzenlösungen zur Entwicklung von KI-Chips zu etablieren. Zugleich bietet es die Option, zu einem späteren Zeitpunkt weitere Universitäten im Freistaat einzubinden. Die Schwerpunkte liegen in der Ausbildung von bayerischen Experten in TSMC-Spitzentechnologien sowie die gemeinsame Forschung und Entwicklung von hochwertigen KI-Chips im Segment CRAFT-AI (Customizable, Reliable, Advanced, Flexible, and Trusted AI Chips).   Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „MACHT-AI kann dazu beitragen, die Talentlücke in Europa schließen, da es an spezialisierten Fachkräften mangelt, die mit derart komplexen Technologien arbeiten können. Es ist ein wichtiger Baustein, um Bayern noch besser im Bereich AI und Chip Design im Bereich Leading Edge zu positionieren.“   Wissenschaftsminister Markus Blume: „KI-Chips sind die Währung von morgen: Das gilt für die Wirtschaft genauso wie für unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Um wettbewerbsfähig, unabhängig und souverän zu sein, wollen wir selbst Talente ausbilden und Technologien entwickeln. Mit MACHT-AI und der Partnerschaft mit TSMC haben wir dafür beste Voraussetzungen: Wir schaffen eine Plattform, die exzellente Wissenschaft und internationale Spitzenunternehmen zusammenbringt. Und dank der Zusammenarbeit mit TSMC können wir bayerische Talente an den weltweit modernsten Chiptechnologien ausbilden. Mein besonderer Dank gilt Professor Hussam Amrouch und der TUM für ihr Engagement und ihre Expertise – das ist entscheidend für den Erfolg von MACHT-AI.“   Professor Dr. Thomas Hofmann, Präsident der TU München: „Mit Professor Hussam Amrouch baut ein ausgewiesener Hardwareexperte der TU München, der selbst kürzlich einen eigenen KI-Chip vorgestellt hat, das neue KI-Zentrum MACHT-AI auf. Neben der Ausbildung von Studierenden und Forschenden in der Fin-Feldeffecttransistor (FinFET)-Technologie liegt das Ziel des neuen Zentrums auf der Entwicklung von hocheffizienten KI-Chips. Wir freuen uns, dieses neue Zentrum an der TUM aufzubauen und auf die zukünftige Zusammenarbeit mit dem führenden Halbleiterhersteller TSMC.“

Quelle:stmwi.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.