München:

Arbeitsmarkt Oktober 2024 Arbeitslosenquote im Oktober nur minimal zurückgegangen

Aiwanger: „Bayerns Unternehmen und ihre Beschäftigten zahlen zunehmend den Preis für die Mutlosigkeit der Bundesregierung“

Im Oktober lag die Arbeitslosenquote in Bayern bei 3,7 Prozent. Das geht aus den aktuellen Zahlen der Agentur für Arbeit hervor. Gegenüber dem Vormonat ist das ein minimaler Rückgang von 0,1 Prozentpunkten. „Diese saisonübliche Verbesserung auf dem Arbeitsmarkt ist aber aufgrund der schwachen Konjunktur deutlich geringer ausgefallen als in den Vorjahren“, betont Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger. „Auch bayerische Unternehmen und ihre Beschäftigten zahlen zunehmend den Preis für die Mutlosigkeit der Bundesregierung, die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen in Deutschland zu reformieren. Wir stehen an der Seite unserer Betriebe und helfen bei der Weiterqualifizierung und Weiterbildung von Beschäftigten. Gleichzeitig unterstützen wir die Modernisierung und fördern Innovation, Forschung und Entwicklung in Bayern. Das sind auch die Handlungsempfehlungen des ifo-Instituts.“ Gemeinsam mit ifo-Präsident Prof. Dr. Clemens Fuest hat Aiwanger diese Woche die Ergebnisse einer aktuellen ifo-Studie zur bayerischen Wirtschaftspolitik vorgestellt.   „Wir begleiten die Unternehmen, Kommunen und Landkreise beim Transformationsprozess unserer Wirtschaft. Das hat für uns eine sehr hohe Priorität. Unsere Unterstützungen für Start-ups und in Hightech-Bereichen wie KI, Quantencomputing und Halbleiter laufen mit Hochdruck weiter. Bayern ist also handlungsfähig. Im Gegensatz dazu ist die Ampel in Berlin ein Totalausfall, die sich nicht einmal auf gemeinsame Spitzengespräche mit Vertretern der Wirtschaft einigen kann.“   In den bayerischen Regierungsbezirken lagen die Arbeitslosenquoten zwischen 3,3 Prozent in Schwaben und 4,4 Prozent in Mittelfranken und somit überall weit unter dem Bundesdurchschnitt von 6,0 Prozent.Quelle:stmwi.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.