München:

Glauber: Ehrenamtlich engagiert im Natur- und Umweltschutz „Grüne Engel“ und „Grüne Junior Engel“ aus Schwaben ausgezeichnet   Der Freistaat honoriert ehrenamtliches Engagement im Natur- und Umweltschutz mit dem „Grünen Engel“ und dem „Grünen Junior Engel“. Bei der diesjährigen Verleihung an Ehrenamtliche aus Schwaben betonte Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber in Augsburg im Rokokosaal der Regierung von Schwaben: „Natur- und Umweltschutz ist eine bedeutende Gemeinschaftsaufgabe. Vielerorts engagieren sich Menschen aus tiefer Überzeugung in ihrer Freizeit ehrenamtlich für diese Aufgabe. Unermüdlich bringen sie Projekte voran, informieren ihre Mitmenschen und motivieren zum Mitmachen.

Die Ehrenamtlichen sind ein tragender Baustein beim Erhalt unserer vielfältigen Naturheimat. Die ehrenamtliche Arbeit findet oft im Hintergrund und ohne großes Aufsehen statt. Mit den Auszeichnungen „Grüner Engel“ und „Grüner Junior Engel“ wollen wir diese großartige ehrenamtliche Arbeit sichtbar machen, unseren tiefen Dank ausdrücken und den vorbildlichen, inspirierenden Einsatz im Natur- und Umweltschutz würdigen.“ Das Einsatzspektrum der Ehrenamtlichen ist breit gefächert. Beispielsweise tragen die freiwilligen Helferinnen und Helfer zum Erhalt der Artenvielfalt bei, indem sie Nisthilfen für Vögel schaffen, blütenreiche Lebensräume anlegen und pflegen oder sogar Bäche renaturieren. Als Naturschutzwächter, Bienen-, Hornissen-, Ameisen-, Biberberater oder Fledermausbeauftragte setzen sie sich für den Schutz von Arten ein und leisten wichtige Aufklärungsarbeit. Viele sind in der Umweltbildung aktiv und sensibilisieren Erwachsene, Kinder und Jugendliche für den Schutz von Natur und Umwelt. Der „Grüne Engel“ wird seit 2011 verliehen, der „Grüne Junior Engel“ an Kinder und Jugendliche seit 2018.   Die Auszeichnungen wurden verliehen an:   „Grüner Junior Engel“:   Juniorbetreuergruppe des Zeltlagers Naturerlebniszentrum Allgäu   „Grüner Engel“:   Birgit Hinne, Stöttwang Andre Holzinger, Wemding Helmut Hufmann, Kaufbeuren Christian Keller, Untermeitingen Karl Ketterl, Friedberg Silke Lotterbach, Mindelheim Johann Reitbauer, Pfronten Ignaz Reiter, Bobingen-Waldberg Walter Siegel, Durach Johann Sontheim, Sulzberg Anne Vogel, Dillingen     Fotos und die einzelnen Laudationes sind am Tag nach der Veranstaltung im Internet verfügbar unter https://www.stmuv.bayern.de/ministerium/auszeichnungengruenerengel/index.htm.

Quelle: stmuv.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.