Fürth:

Amtswechselfeier beim Landgericht Nürnberg-Fürth

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Justizminister Georg Eisenreich verabschiedet Roland Glass und führt
Andreas Zwerger in sein neues Amt ein Bayerns
Justizminister Georg Eisenreich vollzog heute (24. April) feierlich
den Amtswechsel an der Spitze des Landgerichts Nürnberg-Fürth.
Er verabschiedete Roland Glass. Gleichzeitig führte er Andreas Zwerger
in das Amt des Landgerichtspräsidenten ein. Eisenreich
zum bisherigen Präsidenten des Landgerichts Nürnberg-Fürth,
Roland Glass: „Mit Ihrer Führungsstärke, Ihrer
Entschlusskraft und Ihrer Fachkompetenz haben Sie das Landgericht Nürnberg-Fürth
maßgeblich geprägt. Sie waren ein hochengagierter Behördenleiter
und stets ein Vorbild für andere. Herzlichen Dank für all das,
was Sie in den vergangenen Jahren geleistet haben. Für den verdienten
Ruhestand wünsche ich Ihnen Gesundheit und alles Gute.“
Der Justizminister an den neuen Präsidenten
des Landgerichts Nürnberg-Fürth, Andreas Zwerger: „Ihren
bisherigen Aufgaben in der bayerischen Justiz haben Sie sich immer mit
großer Tatkraft, Entscheidungsstärke und fachlicher Expertise
gewidmet. Ich bin mir sicher, bei Ihnen ist das Landgericht Nürnberg-Fürth
in den besten Händen. Für Ihre neuen Aufgaben wünsche ich
Ihnen viel Erfolg und alles Gute.“   Hintergrund:
Roland Glass (66 Jahre) trat 1989 seinen Dienst bei
der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth an. Anschließend
wechselte er 1993 als Richter an das Landgericht Nürnberg-Fürth.
Ab 1994 war er an das Sächsische Staatsministerium der Justiz in Dresden
abgeordnet. 1996 kehrte er an das Landgericht Nürnberg-Fürth
zurück, wo er 2001 zum Vorsitzenden Richter ernannt wurde. Ab 2003
war Roland Glass zunächst als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg
und ab 2010 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg
tätig. Seit Juli 2014 war er Präsident des Landgerichts Nürnberg-Fürth.
Mit Ablauf des 31. Oktober 2023 ist Roland Glass in den Ruhestand getreten.
Andreas Zwerger (57 Jahre) begann seine Justizlaufbahn
1995 im Bayerischen Staatsministerium der Justiz in München. Ab 1998
war er bei der Staatsanwaltschaft München I tätig. Von 1999 bis
2001 war Andreas Zwerger an das Bayerische Staatsministerium für Bundes-
und Europaangelegenheiten – Vertretung des Freistaates Bayern beim
Bund – Dienststelle Berlin abgeordnet. 2002 wechselte er als Richter
an das Amtsgericht Ebersberg, bevor er 2003 an das Justizministerium zurückkehrte.
Ab 2011 war er als Richter am Oberlandesgericht München tätig.
2012 kehrte er erneut an das Justizministerium zurück. 2017 wurde
er zum Vizepräsidenten des Oberlandesgerichts Bamberg ernannt. Seit
1. November 2023 ist Andreas Zwerger neuer Präsident des Landgerichts
Nürnberg-Fürth.

Quelle:stmj.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.