München – Augsburg:

Amtswechselfeier bei der Staatsanwaltschaft
Augsburg

Ministerialdirektor Prof. Dr. Frank Arloth verabschiedet Rolf
Werlitz und führt Thomas Weith in sein neues Amt ein Der
Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz Ministerialdirektor
Prof. Dr. Frank Arloth vollzog heute (12. April 2024) feierlich
den Amtswechsel an der Spitze der Staatsanwaltschaft Augsburg. Er verabschiedete
Rolf Werlitz. Gleichzeitig führte er Thomas Weith in sein neues Amt
als Leitender Oberstaatsanwalt ein. Ministerialdirektor
Prof. Dr. Frank Arloth in seiner Laudatio für den bisherigen
Amtsinhaber Rolf Werlitz: „Mit Ihrem großem
Engagement, Ihrer Fachkompetenz und Ihrer Entschlusskraft haben Sie die
Staatsanwaltschaft Augsburg entscheidend geprägt. Sie waren ein hochengagierter
Behördenleiter und stets ein Vorbild für andere. Vielen Dank
für alles, was Sie in den vergangenen Jahren geleistet haben. Für
Ihren Ruhestand wünsche ich Ihnen Gesundheit und alles Gute.“
Prof. Dr. Frank Arloth an den neuen Leitenden Oberstaatsanwalt,
Thomas Weith: „Sie haben bei allen Ihren bisherigen
Aufgaben in der bayerischen Justiz stets mit großer Tatkraft, fachlicher
Expertise und Führungsstärke überzeugen können. Sie
sind ein vorbildlicher Repräsentant unserer modernen Justiz. Ich bin
mir sicher, bei Ihnen ist die Staatsanwaltschaft Augsburg in den richtigen
Händen. Für Ihre neuen Aufgaben wünsche ich Ihnen viel Erfolg
und alles Gute.“

@stmj.bayern.de

Hintergrund: Rolf Werlitz (66 Jahre) begann seine Justizkarriere
im Jahr 1987 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München II.
Ab 1991 war er als Richter am Landgericht München II tätig. 1994
wechselte Rolf Werlitz als Staatsanwalt als Gruppenleiter zur Staatsanwaltschaft
München I, wo er 1999 zum Oberstaatsanwalt ernannt wurde. 2005 wurde
er schließlich zum Direktor des Amtsgerichts Starnberg und 2009 zum
Vizepräsidenten des Amtsgerichts München befördert. Seit
16. Oktober 2014 war er Leitender Oberstaatsanwalt in Augsburg. Ende Dezember
2023 ist Rolf Werlitz in den Ruhestand getreten. Thomas
Weith (63 Jahre) begann 1988 seine Justizlaufbahn bei der Staatsanwaltschaft
Augsburg. Ab 1991 war er zur Staatsanwaltschaft Chemnitz abgeordnet. Von
1993 an war er als Richter am Landgericht Augsburg und am Amtsgericht Nördlingen
tätig. 1995 wechselte er als Staatsanwalt als Gruppenleiter zurück
zur Staatsanwaltschaft Augsburg, wo er 2000 zum Oberstaatsanwalt ernannt
wurde. 2012 wechselte er zur Staatsanwaltschaft München I als Hauptabteilungsleiter.
2016 wurde Thomas Weith dort zum Oberstaatsanwalt als ständiger Vertreter
des Leitenden Oberstaatsanwalts befördert. Ab 2018 war er Leitender
Oberstaatsanwalt als ständiger Vertreter des Generalstaatsanwalts
in München. Seit 1. Februar 2024 ist Thomas Weith neuer Leitender
Oberstaatsanwalt in Augsburg.

Quelle:stmj.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.