München:

Kunstminister Markus Blume: „Zusammen ist man stärker: Gemeinsam mit dem BBK unterstützen wir die Bildende Kunst im Freistaat“

Kunstministerium um BBK Landesverband Bayern verlängern Kooperationsvereinbarung um drei Jahre

Der BBK und das Kunstministerium ziehen weiterhin an einem Strang und stärken zusammen die Bildende Kunst in Bayern. Kunstminister Markus Blume und der Vorsitzende des Berufsverbands Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK) – Landesverband Bayern e.V. Christian Schnurer unterzeichneten dazu in München eine Verlängerung der Kooperationsvereinbarung zur Förderung der Bildenden Kunst in Bayern um drei Jahre bis 2027. Kunstminister Markus Blume betont: „Zusammen ist man stärker: Gemeinsam mit dem BBK unterstützen wir unsere Bildenden Künstlerinnen und Künstler im Freistaat. In Bayern sind wir stolz auf unsere lebendige, vielfältige und inspirierende Freie Kunstszene und wollen den Boden mit passgenauen Förderinstrumenten weiterhin fruchtbar halten – denn Kunst ist Ausdruck unserer freiheitlichen Gesellschaft. Herzlichen Dank an den BBK für die vertrauensvolle und gewinnbringende Zusammenarbeit!“

Der Vorsitzende des Berufsverbands Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK) – Landesverband Bayern e.V. Christian Schnurer betont: „Der BBK Landesverband Bayern freut sich über die Fortsetzung der vertrauensvollen Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst. Gemeinsam konnten substanzielle Verbesserungen für freischaffende Künstlerinnen und Künstler realisiert werden. Bundesweite Beachtung finden sowohl das gemeinsam erarbeitete Programm Verbindungslinien als auch Das Mobile Atelier.“

Die Kooperationsvereinbarung zwischen Kunstministerium und BBK Landesverband Bayern – eine Win-Win-Situation für beide Seiten

Auf Basis der Kooperationsvereinbarung unterstützt das Kunstministerium den BBK Landesverband Bayern mit einer jährlichen institutionellen Förderung. Der BBK Landesverband unterstützt das Kunstministerium im Gegenzug mit seinem Fachwissen im Bereich der Bildenden Kunst. Mit Hilfe der institutionellen Förderung setzt der Verband zum einen verschiedene Projekte mit der Freien Kunstszene um (z. B. Mobiles Atelier, Programm Verbindungslinien) und fungiert zum anderen als Berater und Ansprechpartner für Künstlerinnen und Künstler. Zudem stehen dem BBK jährlich Projektmittel zur Weitergabe für Ausstellungen der BBK Regionalverbände zur Verfügung. Damit trägt der BBK auch im kommenden Kooperationszeitraum dazu bei, die Zahl an Präsentationsmöglichkeiten für in Bayern wirkende Künstlerinnen und Künstler zu erhöhen.

Quelle: stmwk.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.