Deggendorf:

schhulung von Fachkräften

 

Wirtschaftsminister Aiwanger eröffnet neues Berufliches Fortbildungszentrum der Bayerischen Wirtschaft

Aiwanger: „Wir müssen all unsere Kräfte bündeln, damit der Fachkräftemangel nicht zur Wachstumsbremse wird. Das bfz hat das passende Angebot für Berufseinsteiger, Quereinsteiger, Menschen mit Handicap und Zuwanderer, die gerne arbeiten wollen.“ Wirtschaftsminister Aiwanger eröffnet den neuen bfz-Standort in Deggendorf.

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat die neuen Räumlichkeiten des neuen Beruflichen Fortbildungszentrums der Bayerischen Wirtschaft eröffnet. Bei der Eröffnung sagte Staatsminister Aiwanger: „Im bfz Deggendorf wird nicht geredet, hier wird etwas für die Aus- und Weiterbildung geleistet. Das bfz ist ein wesentlicher Akteur auf dem regionalen Arbeitsmarkt. Die Angebote sind für viele Menschen, die Schwierigkeiten in der Ausbildung haben oder arbeitslos wurden, eine wichtige Lebenshilfe. Dieser wichtige Beitrag zur Fachkräftesicherung in der Region soll die Politik unterstützen und sinnvolle Rahmenbedingungen setzen. Das bfz unterstützt bei der Berufsorientierung, Ausbildung sowie der beruflichen Weiterbildung und Umschulung. Die enge Zusammenarbeit der bfz mit den Betrieben in der Region ist ein wichtiger Bestandteil. Daher werden Lern- und Betreuungsangebote der bfz, die eine bessere Qualifizierung auf dem Bildungs- und Berufsweg ermöglichen, in Zukunft noch stärker gefragt sein.  Sie bieten besondere Qualifikationen für eine nachhaltige Arbeitsmarktintegration entsprechend der individuellen Lebenssituation an. Denn der Fachkräftemangel ist eines der zentralen Zukunftsthemen unserer Wirtschaft. Als Bayerische Staatsregierung unterstützen wir die Fachkräftegewinnung mit zahlreichen regionalen Maßnahmen. Das reicht von der Förderung überbetrieblicher beruflicher Bildung bis hin zu Aufstiegs-BAföG und Meisterbonus. Das bfz hat Berufseinsteiger, Quereinsteiger, Menschen mit Handicap und Zuwanderer im Blick und bietet passgenaue Schulungsmöglichkeiten an. Sie leisten einen wichtigen Beitrag, damit der Wirtschaftsstandort Bayern attraktiv bleibt. Lassen Sie unsere Kräfte in Wirtschaft und Politik bündeln, damit der Fachkräftemangel nicht zur Wachstumsbremse wird und der Wirtschaftsstandort die vielen Menschen auch in Zukunft aufnimmt, die das bfz aus- und weiterbilden.   In Bayern bieten die bfz vielfältige Qualifizierungen an 19 Standorten mit 150 Außenstellen an. Seit 1983 unterstützten die bfz über fünf Millionen Menschen in Bayern beim Start in Ausbildung und Job. Das bfz Deggendorf ist eine von fünf Außenstellen der bfz Landshut GmbH. In den letzten fünf Jahren unterstützte das Wirtschaftsministerium die fünf Stellen Deggendorf, Regen, Dingolfing, Landau und Straubing mit 51.000 Euro.   Dr. Patrik Hof Stv. Pressesprecher Alexander Maier (Ausbilder bei der Firma Liebherr-Components) berichtet Wirtschaftsminister Aiwanger über seine langjährige Zusammenarbeit mit dem bfz bei der Ausbildungsförderung. Foto v. l. n. r.: Ingrid Schmidt (bfz-Leiterin Landshut), Staatsminister Aiwanger, Landrat Bernd Sibler (Lkr. Deggendorf), Alexander Maier, Sebastian Süß (bfz-Seminarleiter). (Foto: StMWi / E. Neureuther)   Download Das neue Gebäude des bfz Deggendorf in der Hindenburgstraße, in dem künftig Schulungen, Lehrgänge und Deutschkurse angeboten werden.

Quelle:stmwi.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.