München:

Höhepunkt des Münchner Opernjahrs: „Phänomenaler Auftakt“ der Münchner Opernfestspiele

Münchner Opernfestspiele 2023 mit der Festspielpremiere der Oper „Hamlet“ eröffnet – Kunstminister Markus Blume beim anschließenden Staatsempfang: „Staatsintendant Serge Dorny und Generalmusikdirektor Vladimir Jurowski zeigen mit Shakespeares Drama ‚Hamlet‘ Weltliteratur als große Oper – expressiv, effektvoll, exzellent.“

Den Auftakt der Münchner Opernfestspiele bildete in diesem Jahr die Premiere der Oper „Hamlet“ von Brett Dean unter der musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Vladimir Jurowski in der Bayerischen Staatsoper. Als „einen Abend der Superlative“ mit „glänzenden Interpreten“ und einer „herausragenden Leistung“ des Generalmusikdirektors Vladimir Jurowski lobte Kunstminister Markus Blume die Vorstellung beim Staatsempfang, zu dem er im Anschluss an die Aufführung am Montagabend in den Kabinettsgarten der Münchner Residenz einlud. „In der Bayerischen Staatsoper stellt sich heute nicht die Frage ‚Sein oder Nichtsein‘, bei der heutigen Festspielpremiere spürt man unweigerlich das Sein des Ensembles – diese unglaubliche künstlerische Präsenz. Staatsintendant Serge Dorny und Generalmusikdirektor Vladimir Jurowski zeigen mit Shakespeares Drama ‚Hamlet‘ Weltliteratur als große Oper – expressiv, effektvoll, exzellent. Ein wirklich phänomenaler Auftakt der Münchner Opernfestspiele! Die Premiere beweist einmal mehr die Innovationskraft der Bayerischen Staatsoper: Hier wird jeden Tag aufs Neue mit Leidenschaft, Engagement und höchster Qualität eine traditionsreiche Kunst neu belebt! Allen Beteiligten vor und hinter den Kulissen gilt mein herzlicher Dank“, so Blume.

Die Bayerische Staatsoper bringt Brett Deans Oper „Hamlet“ in ihrer Uraufführungsinszenierung aus Glyndebourne auf die Bühne. Am Pult des Bayerischen Staatsorchesters steht Generalmusikdirektor Vladimir Jurowski. Die Produktion in der Regie von Neil Armfield entführt in einer Welt voll Liebe, Hass, Verrat und Mord. Die Rolle von Hamlet ist mit Allan Clayton, von Ophelia mit Caroline Wettergreen und von Claudius mit Rod Gilfry besetzt.

Zweite Opernfestspiele unter der Intendanz von Serge Dorny

Bei den zweiten Opernfestspielen unter der Intendanz von Serge Dorny treffen zwei stilistisch weit auseinanderliegende Premierenstücke aufeinander: „Hamlet“ von Brett Dean und „Semele“ von Georg Friedrich Händel. Die zwei verbinden frühestes Musiktheater mit zeitgenössischem. Zum Abschluss der Opernfestspiele liegt der Schwerpunkt auf Werken von Giuseppe Verdi und Richard Wagner. Mit „Aida“, „Otello“ und „Don Carlo“ von Verdi sowie „Lohengrin“ und „Tristan und Isolde“ von Wagner stehen fünf der größten Opern auf dem Spielplan. Als weitere Opernaufführungen der aktuellen Spielzeit werden u. a. nachfolgende Werke gezeigt: „Krieg und Frieden“ von Sergej S. Prokofjew, „Così fan tutte“ von Wolfgang Amadeus Mozart und „Dido and Aeneas“ von Henry Purcell. Der Ballettabend „Sphären“ von Marco Goecke mit zeitgenössischen Choreographien feierte zum Anfang der Festspiele Premiere, ergänzt durch die Neuproduktionen „Schmetterling“ von Sol León und Paul Lightfoot und Tschaikowski-Ouvertüren von Alexei Ratmansky. Bei den diesjährigen Münchner Opernfestspielen sind die Neuproduktionen vereint, die sich auf die beiden Leitgedanken Krieg und Liebe der aktuellen Spielzeit stützen. Einen besonderen Höhepunkt bildet auch in diesem Jahr die „Oper für alle“ mit kostenlosen Open-Air-Konzerten: In diesem Rahmen wird am 23. Juli auf dem Max-Joseph-Platz die Oper „Aida“ und am 16. September auf dem Marstallplatz ein Open-Air-Konzert übertragen.

Weitere Informationen zur Premiere von „Hamlet“ an der Bayerischen Staatsoper finden Sie unter: Hamlet – Bayerische Staatsoper

Quelle:stmwk.bayern.de

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Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.