Berlin:

Kreislaufwirtschaft zentrales Thema im deutschen Expo-Pavillon für 2025
Deutschland setzt für die kommende Weltausstellung auf Nachhaltigkeit

 

Am Donnerstag, den 13. April 2023 präsentierte das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz
(BMWK) in Berlin das Konzept für den Deutschen Pavillon auf der Expo 2025 Osaka, Kansai, Japan.
Das Konzept wurde im Beisein des Parlamentarischen Staatssekretärs im BMWK, Michael Kellner und dem
Botschafter Japans in Deutschland, seiner Exzellenz Yanagi Hidenao vorgestellt.
Das Konzept Wa! Germany greift thematisch und architektonisch das Thema der Kreislaufwirtschaft auf
und unterstreicht das Motto der Expo „Designing Future Society for Our Lives“.
Das Leitmotiv des Konzeptes – die Zirkularität – wirkt auf alle Aspekte: den Pavillon selbst, das
Besuchserlebnis und das Design sowie die präsentierten Technologien und Zukunftsvisionen.
Als begehbares Exponat wird der Deutsche Pavillon zeigen wie Architektur und Städtebau zukünftig
Nachhaltigkeit und Zirkularität verbinden und gebaute Umgebung und Natur als integrierte
Stoffkreisläufe in der Nachhaltigkeitsgesellschaft zusammenwirken können.


Er wird in allen Aspekten Anschauungsobjekt für nachhaltiges Bauen und den verantwortungsvollen
Umgang mit Ressourcen sein.
„Nachhaltigkeit muss das zentrale Thema auf einer Veranstaltung sein, auf der die Weltgemeinschaft
zusammenkommt, um gemeinsam Lösungen für die Zukunft unserer Gesellschaft zu erarbeiten.
Dass der Deutsche Pavillon sich das Ziel gesetzt hat, seinen Besucherinnen und Besuchern das in
Deutschland hoch angesiedelte Konzept der Kreislaufwirtschaft zu vermitteln, ist ein starkes
Zeichen unserer Nachhaltigkeitsbestrebungen“, erläutert Michael Kellner.
Der Titel des Pavillons Wa! Germany hat im Japanischen mehrere Bedeutungen: zum einen „Kreis“ und
passt somit perfekt zum Leitmotiv.
Zum anderen steht der Begriff für „Harmonie“ und repräsentiert den Einklang von Natur und Technik,
dem Ziel der Kreislaufwirtschaft.
Auch steht „Wa“ für den Ausruf „Wow!“ und damit für die Begeisterung, die der Pavillon auf der Expo
hervorrufen soll.
Das Konzept von facts and fiction und GL Events in Kooperation mit LAVA Architects setzte sich in
einer europaweiten Ausschreibung durch.

https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2023/04/20230413-kreislaufwirtschaft-zentrales-thema-im-deutschen-expo-pavillon-fuer-2025.html

Quelle:abo-bmwi.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.