Berlin:

Zukunft der Künstlichen Intelligenz in der Wirtschaft: Einblicke und Ausblicke auf der
Abschlusskonferenz zum „KI-Frühling 2023“!

Am 31. März 2023 laden das vom BMWK geförderte Mittelstand-Digital Zentrum Ilmenau und das KI-Hub
Sachsen-Thüringen gemeinsam mit dem vom BMBF geförderten Zentrum ProKI-Ilmenau zur
Abschlussveranstaltung der Thüringer Veranstaltungsreihe „KI-Frühling 2023“ in das comCENTER
Brühl in Erfurt ein.

 

Die Implementierung von Künstlicher Intelligenz (KI) wird für viele Unternehmen immer wichtiger.
„KI kann die Wirtschaft effizienter und produktiver machen, sie darf aber nicht auf Kosten unserer
Umwelt und zukünftiger Generationen gehen. Wir müssen sicherstellen, dass KI-basierte
Innovationen sicher, nachhaltig und verantwortungsvoll sind, um eine langfristige Entwicklung
unserer Wirtschaft und Gesellschaft zu ermöglichen.“ – so Michael Kellner, Parlamentarischer
Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK).
Für Unternehmen, denen hierfür noch nicht ausreichend Know-how und Expertise zur Verfügung
steht, gibt es zahlreiche Unterstützungsangebote. So veranstaltet das Mittelstand-Digital Zentrum
Ilmenau gemeinsam mit dem KI-Hub Sachsen-Thüringen und dem Zentrum ProKI-Ilmenau im März 2023 den
„KI -Frühling 2023“. Die kostenfreie Veranstaltungsreihe unterstützt Unternehmen dabei,
erfolgreich in die Welt von KI einzusteigen. In elf Online-Terminen haben Referentinnen und
Referenten mit KI-Erfahrung seit dem 6. März 2023 verschiedene Aspekte von KI beleuchtet, darunter
KI und Geschäftsmodelle, Datenerhebung und -analytik, IT-Sicherheit bei KI, KI und Nachhaltigkeit,
sowie KI-Anwendungen in Büro, Produktion, E-Commerce und Handwerk.
Bei der morgigen Abschlussveranstaltung „KI live erleben“ im COMCENTER Brühl in Erfurt können die
Teilnehmenden an zahlreichen Messeständen KI zum Anfassen erleben sowie spannenden Keynotes und
einer Paneldiskussion beiwohnen. Bei der Präsenzveranstaltung werden erfolgreich umgesetzte
KI-Projekte und mögliche Geschäftsmodelle vorgestellt; die Teilnehmenden können sich mit
Expertinnen und Experten austauschen.
Das vom BMWK geförderte Mittelstand-Digital Zentrum Ilmenau und das KI-Hub Sachsen-Thüringen
begleiten KMU dabei, die Voraussetzungen und die Potenziale zur Einführung von KI in ihrem KMU zu
erkennen, KI in ihre bestehenden Geschäftsabläufe zu integrieren oder ein neues KI-Geschäftsfeld zu
finden. Hier erhalten KMU vielfältige Einblicke in praktische Umsetzungsprojekte aus
unterschiedlichen Bereichen, sodass Teilnehmende ihre erworbenen Erkenntnisse anschließend
praktisch anwenden können.
Weitere Informationen zur kostenlosen Veranstaltung finden Sie unter
https://www.zentrum-ilmenau.digital/veranstaltung/ki-fruehling-2023-abschlussveranstaltung/

https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2023/03/20230330-zukunft-der-kunstlichen-intelligenz-in-der-wirtschaft.html

Quelle:abo-bmwi.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.