München:

Start des neuen Online-Tools: Mehr über digitale Geschäftsmodelle erfahren
Aiwanger: „Der DigitalCheck ist ein wichtiger Baustein für
mehr Digitalisierung im Großhandel“

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat das neue Online-Tool DigitalCheck Großhandel
gestartet. Es soll sich zu einem wichtigen Baustein für mehr Digitalisierung
in den Geschäftsmodellen des bayerischen Großhandels entwickeln.
Aiwanger: Die Digitalisierung bietet große Chancen. Es geht
um die Erweiterung des Leistungsspektrums und der Geschäftsoptimierung,
gerade auch angesichts der stark unter Druck stehenden Lieferketten. Die
klassischen Bestell- und Vertriebswege verlieren zunehmend an Bedeutung.
Neue Wettbewerber, Onlineplattformen, veränderte Kundenerwartungen,
höhere Angebots- und Preistransparenz oder der Direktvertrieb
sind die Herausforderungen für Großhändler. Mit unserem
Online-Tool DigitalCheck Großhandel erhalten die Unternehmen die
Fähigkeit, selbstständig Digitalisierungspotenziale zu identifizieren
und die hieraus entstehenden Chancen zu nutzen. Mit unserem Programm legt
der bayerische Großhandel das zukunftssichere Fundament, um weiterhin
als zentrale Schnittstelle zwischen Herstellern, Einzelhandel und Handwerksbetrieben
zu fungieren. Schließlich müssen sie als Full-Service-Anbieter
den Kunden bei allen Digitalisierungsaktivitäten in den Mittelpunkt
stellen. Wir geben Praxistipps, damit die Großhändler die Vorteile
und Potenziale der Digitalisierung vollumfänglich ausschöpfen
können.   Im
Rahmen des Förderprojekts Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit
des bayerischen Großhandels in der digitalen Transformation
entstand das Online-Tool DigitalCheck Großhandel. Dieses besteht
aus den zwei Modulen Analyse des Ist-Zustands und Individueller
Unternehmens-Workshop. Die Unternehmen erhalten über den Stand
der Geschäftsmodelle einen Kurzüberblick und Antworten auf die
Fragen: Wie ist meine Organisation für die Digitalisierung aufgestellt?
Wo liegen die größten Digitalisierungspotenziale? Welche Faktoren
fördern die Digitalisierung meines Unternehmens bzw. meiner Organisation?
Nach
der Bestimmung des Ist-Zustandes haben die Firmen zusätzlich die Möglichkeit,
noch einen individuellen, kostenpflichtigen Unternehmens-Workshop zu buchen,
um passgenaue Handlungsempfehlungen zu erhalten. Diese tiefergehende Analyse
wird durch den Landesverband Groß- und Außenhandel und Dienstleistungen
Bayern e.V. (LGAD) und ibi research an der Universität Regensburg
GmbH durchgeführt.   Weitere Informationen sind
auf www.digitalcheck-grosshandel.bayern
zu finden.

Quelle:stmwi.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.