Bamberg:

Amtswechsel bei der Landesjustizkasse Bamberg
/ Ministerialdirigent Heinz-Peter Mair verabschiedet Peter Hofmann und
führt Uwe Wirth in sein neues Amt ein Ministerialdirigent
Heinz-Peter Mair vollzieht heute den Amtswechsel an der Spitze der Landesjustizkasse
Bamberg. Er verabschiedet Peter Hofmann, der Ende Juli in den Ruhestand
tritt. Gleichzeitig führt er Uwe Wirth in das Amt des Leiters der
Landesjustizkasse Bamberg ein. Ministerialdirigent Mair zum bisherigen
Leiter der Landesjustizkasse Bamberg, Peter Hofmann: „Mit Ihrer Fachkompetenz
und Ihrem großen Engagement haben Sie die Landesjustizkasse Bamberg
maßgeblich geprägt.

@stmj.bayern.de

Sie sind ein hochengagierter Behördenleiter
und stets ein Vorbild für andere. Herzlichen Dank für all das,
was Sie in den vergangenen Jahren für die bayerische Justiz geleistet
haben. Für die Zukunft wünsche ich Ihnen alles Gute und Gesundheit.“
Anschließend wendet sich Ministerialdirigent Mair an den neuen
Leiter der Landesjustizkasse Bamberg, Uwe Wirth: „Sie haben sich Ihren
bisherigen Aufgaben in der bayerischen Justiz immer mit großer Tatkraft
und Fachkompetenz gewidmet. Ich bin mir sicher, bei Ihnen ist die Landesjustizkasse
Bamberg in den besten Händen. Durch Ihre bisherige Tätigkeit
in der Landesjustizkasse Bamberg sind Sie mit der Behörde bestens
vertraut. Für Ihre neuen Aufgaben wünsche ich Ihnen viel Erfolg
und alles Gute.“   Hintergrund: Peter Hofmann (64 Jahre) begann seine Laufbahn in der
bayerischen Justiz 1978 als Rechtspflegeranwärter. 1981 nahm er seine
Tätigkeit als Rechtspfleger am Amtsgericht Haßfurt bei der Zweigestelle
Ebern auf. 1984 wechselte er an die damalige Oberjustizkasse Bamberg, die
spätere Landesjustizkasse. 1986 erfolgte ein weiterer Wechsel an die
Gerichtsabteilung des Oberlandesgerichts Bamberg. 1987 wurde er zum hauptamtlichen
Ausbildungsleiter für Justizassistentanwärter und 1988 für
Rechtspflegeranwärter ernannt. 1999 wechselte er zur Staatsanwaltschaft
Bamberg. 2008 wurde er zur Landesjustizkasse Bamberg versetzt. Dort war
er als Leiter des Sachgebiets Buchführung und Vertreter des Kassenleiters
tätig, bevor er im Jahr 2018 zum Leiter der Landesjustizkasse Bamberg
ernannt wurde. Ende Juli 2022 tritt Peter Hofmann in den Ruhestand.
Uwe Wirth (56 Jahre) war zunächst mehrere Jahre
beim ehemaligen Bundesgrenzschutz als Polizeivollzugsbeamter tätig.
Anschließend begann er im Jahre 1994 seine Laufbahn in der bayerischen
Justiz als Rechtspflegeranwärter beim Amtsgericht Bamberg. Ab 1997
arbeitete Uwe Wirth sodann als Rechtspfleger am Amtsgericht Bamberg, bevor
er im Jahr 2012 an das Oberlandesgericht Bamberg wechselte. Dort war er
im Organisationsreferat tätig und wirkte insbesondere bei Geschäftsprüfungen
und Mitarbeiterbefragungen mit. 2014 wurde er zum Organisationsberater
bei dem Oberlandesgericht Bamberg bestellt. Im Jahr 2017 wurde er zur Landesjustizkasse
Bamberg versetzt und ist als Leiter des Sachgebiets Vollstreckung tätig.
Mit Wirkung zum 1. August 2022 wird Uwe Wirth zum Leiter der Landesjustizkasse
Bamberg ernannt.   Bayerisches Staatsministerium
der Justiz Prielmayerstraße 7 (Justizpalast), 80335 München Pressesprecherin: Dr. Andrea Leonhardt Tel.:
089/5597-3111 E-Mail: presse@stmj.bayern.de, Internet: www.justiz.bayern.de Um Ihr Newsletterabonnement zu ändern oder abzubestellen,
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Quelle:stmj.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.