Berlin:

 

Lemke beruft neue Mitglieder in das Kuratorium der Deutschen Bundesstiftung
Umwelt

Bundesumweltministerin Steffi Lemke hat fünf neue Mitglieder in das
Kuratorium der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) berufen. Die aktuell
mit rund 2,39 Milliarden Euro Stiftungskapital ausgestattete DBU zählt zu
den größten Umweltstiftungen in Europa. Sie dient dem Zweck, Vorhaben zum
Schutz der Umwelt unter besonderer Berücksichtigung der mittelständischen
Wirtschaft zu fördern.

Seit der Aufnahme ihrer Stiftungsarbeit hat die DBU über 10.500 Projekte
mit mehr als 1,95 Milliarden Euro aus den Bereichen Umwelttechnik,
-forschung, -bildung und -kommunikation sowie Natur- und Umweltschutz
unterstützt. Außerdem zeichnet sie jährlich mit dem Deutschen
Umweltpreis Leistungen aus, die maßgeblich und in vorbildlicher Weise zum
Schutz und Erhalt der Umwelt beitragen.

Das Kuratorium ist gesetzlicher Vertreter der Stiftung. Aufgrund der
Regierungsneubildung waren fünf nach dem Ausscheiden an Amt und Mandat
gebundene berufene Kurator*innen nachzubesetzen.

Alle Persönlichkeiten wurden zum ersten Mal in das Kuratorium berufen:

Judith Pirscher, Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung und
Forschung;
Katja Hessel MdB, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister
der Finanzen;
Dr. Bettina Hoffmann MdB, Parlamentarische Staatssekretärin bei der
Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und
Verbraucherschutz;
Cansel Kiziltepe MdB, Parlamentarische Staatssekretärin bei der
Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen;
Harald Ebner MdB, Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz,
nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz.

Das gesamte Kuratorium der DBU ist bis zum 11. Juni 2024 berufen. Durch die
Neuberufungen werden im Kuratorium der DBU 9 Frauen und 7 Männer vertreten sein.

Quelle:bmvu.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.