München:

Ansiedlungen Invest in Bavaria: Ansiedlungsagentur betreute vergangenes Jahr 84 Projekte in
Bayern Aiwanger: “ Invest in Bavaria trotzt Corona und
stärkt den Wirtschaftsstandort Bayern“

Die bayerische Ansiedlungsagentur Invest in Bavaria trotzt
der Corona-Pandemie. Mit 84 erfolgreich betreuten Projekten, davon 74 Neuansiedlungen,
hat Invest in Bavaria im Jahr 2021 erneut einen positiven Beitrag zum wirtschaftlichen
Erfolg Bayerns geleistet. Bayernweit wurden dadurch mindestens 1.955 neue
Arbeitsplätze geschaffen.


Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger
freut sich: Die Bayerische Staatsregierung unternimmt alles, damit
die negativen Auswirkungen der Pandemie auf unsere Unternehmen so gering
wie möglich bleiben und sich die Wirtschaft rasch erholt. Auch Invest
in Bavaria stellt sich der Krise tatkräftig entgegen. Mit großem
Engagement ist es 2021 gelungen, zahlreiche Unternehmen aus aller Welt
im Freistaat anzusiedeln und damit den Wirtschaftsstandort Bayern nachhaltig
zu stärken.
Die Ansiedlungserfolge von Invest in Bavaria
belegen, dass Bayern als führender Innovationsstandort weltweit geschätzt
wird. Im vergangenen Jahr wurden über 30 Projekte in den relevanten
Bereichen Produktion, IKT- & Internetinfrastruktur sowie Forschung
& Entwicklung erfolgreich begleitet. Diese Bereiche haben den größten
Anteil an der Schaffung neuer Arbeitsplätze. Mit diesem Fokus auf
High Tech und Industrie wird der Standort Bayern zukunftsfest gemacht.
Das Wirtschaftsministerium setzt alles daran, dass der Freistaat im Wettbewerb
der Regionen um hochwertige Arbeitsplätze führend bleibt und
seine Position weiter ausbaut.
Die von Invest in Bavaria begleiteten Investitionsprojekte
stammten 2021 aus insgesamt 23 Herkunftsländern. Unter den ausländischen
Investoren belegten die USA vor China und Indien den Spitzenplatz. Erfreulich
ist auch die regionale Verteilung der Projekte: Neuansiedlungen gab es
in allen sieben Regierungsbezirken, und rund ein Drittel aller neuen Arbeitsplätze
entfällt auf Regionen des ländlichen Raums.

Quelle: stmwi.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.