München – Weiden:

Amtswechsel am Landgericht Weiden i.d.OPf.
/ Justizminister Eisenreich verabschiedet Gerhard Heindl und führt Josef
Weidensteiner in sein neues Amt ein.

Quelle:stmj.bayern.de

Bayerns Justizminister
Georg Eisenreich vollzieht heute den Amtswechsel an der Spitze des Landgerichts
Weiden i.d.OPf. Er verabschiedet Gerhard Heindl, der Ende November
in den Ruhestand getreten ist. Gleichzeitig führt er Herrn Josef Weidensteiner
in das Amt des Präsidenten des Landgerichts ein. Eisenreich
betont in seiner Laudatio für den bisherigen Präsidenten Heindl:
„Mit Ihrer großen Fachkompetenz, Ihrem Engagement und Ihrer
Entschlusskraft haben Sie das Landgericht Weiden i.d.OPf. maßgeblich
geprägt. Sie sind ein hochengagierter Behördenleiter, eine geschätzte
Führungspersönlichkeit und stets ein Vorbild für andere.
Herzlichen Dank für all das, was Sie in den vergangenen Jahrzehnten
für die bayerische Justiz geleistet haben. Für die Zukunft wünsche
ich Ihnen alles Gute.“ Josef Weidensteiner, zuletzt Vizepräsident
des Landgerichts Weiden i.d.OPf., wird als neuer Präsident des Landgerichts
Weiden i.d.OPf. eingeführt. Eisenreich in seiner Laudatio für
den neuen Präsidenten Weidensteiner: „Ihren bisherigen Aufgaben
haben Sie sich immer mit hoher Fachkompetenz, Führungsstärke
und großer Tatkraft gewidmet. Als vormaliger Vizepräsident des
Landgerichts Weiden i.d.OPf. sind Sie mit Ihren Mitarbeitern und dem Gerichtsbezirk
bereits bestens vertraut. Bei Ihnen ist das Landgericht Weiden i.d.OPf.
in den besten Händen. Für Ihre neuen Aufgaben wünsche ich
Ihnen viel Glück und Erfolg.“ Hintergrund:
Gerhard Heindl (65 Jahre) begann seine Laufbahn in
der bayerischen Justiz 1986 bei der Staatsanwaltschaft Hof. Anschließend
war er ab 1990 als Richter am Landgericht Hof und ab 1994 als Richter am
Amtsgericht Tirschenreuth tätig, bevor er 1997 zum Staatsanwalt als
Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Hof ernannt wurde. Im Jahr 2005
folgte ein Wechsel an das Amtsgericht Weiden i.d.OPf., wo er ständiger
Vertreter des Direktors wurde. Im Jahr 2009 kehrte er an das Amtsgericht
Tirschenreuth zurück und wurde zu dessen Direktor ernannt. Im Jahr
2010 wechselte Gerhard Heindl als Oberstaatsanwalt als ständiger Vertreter
des Leitenden Oberstaatsanwalts zur Staatsanwaltschaft Weiden i.d.OPf.
Anschließend wurde er 2013 zum Direktor des Amtsgerichts Weiden i.d.OPf.
ernannt. Seit 2018 war Gerhard Heindl Präsident des Landgerichts Weiden
i.d.OPf. Josef Weidensteiner (55 Jahre) begann
seine Justizlaufbahn im Jahr 1993 am Landgericht Weiden i.d.OPf, wobei
er ab 1994 hälftig an das AG Weiden i.d.OPf. abgeordnet war. Anschließend
war er ab 1996 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Weiden i.d.OPf.
tätig. Im Jahr 2004 wechselte er an das Amtsgericht Weiden i.d.OPf.
und 2005 an das dortige Landgericht. Ab 2011 war Josef Weidensteiner am
Amtsgericht Nürnberg als weiterer aufsichtführender Richter tätig.
Von 2014 bis 2018 war er Richter am Oberlandesgericht Nürnberg. Im
Jahr 2018 wurde er zum Vizepräsidenten des Landgerichts Weiden i.d.OPf.
ernannt. Seit dem 1. Dezember 2021 ist Josef Weidensteiner Präsident
des Landgerichts Weiden i.d.OPf.

Quelle:stmj.bayern.de

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Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.