Berlin:

Stromspiegel 2021 zeigt großes Sparpotenzial beim Stromverbrauch privater
Haushalte

Das Bundesumweltministerium veröffentlicht heute im Rahmen seiner
Online-Klimaschutzberatung den Stromspiegel 2021. Anhand regelmäßig
aktualisierter Vergleichswerte können Mieter*innen und Eigentümer*innen
ihren eigenen Stromverbrauch bewerten und Tipps zum Stromsparen erhalten.
Das reduziert klimaschädliche CO2-Emissionen und schont den Geldbeutel.
Für den Stromspiegel wurden über 290.000 Verbrauchsdaten aus ganz
Deutschland ausgewertet.

Die aktuelle Auswertung zeigt: Private Haushalte können bundesweit etwa 15
Millionen Tonnen CO2 jährlich vermeiden und rund 10 Milliarden Euro
einsparen, wenn sie ihren Stromverbrauch bewusst senken. Für einen
durchschnittlichen Zweipersonenhaushalt in einem Mehrfamilienhaus liegt die
mögliche Ersparnis bei 320 Euro und 470 kg CO2 pro Jahr.

Wer sich mit dem eigenen Stromverbrauch auseinandersetzt, kann sehr einfach
dazu beitragen, mit Energiesparen das Klima langfristig zu schonen. Der
Stromspiegel hilft Verbraucherinnen und Verbrauchern dabei festzustellen,
wie groß ihr ganz persönliches Stromspar-Potenzial ist.

Abhängig von der Personenzahl, der Art der Warmwasserbereitung und des
Gebäudes fällt das Sparpotenzial beim Stromverbrauch unterschiedlich aus.
Welche konkreten Möglichkeiten Verbraucher fürs Stromsparen haben, zeigt
www.stromspiegel.de
<https://www.bmu.de/presseverteiler/lt.php?tid=B3JAN6i7yBqwfq3iJPXSvpsydsHcg7y8vcouQ/+QhY+BuBNZyf9boKSsg41K6FIQ>
.

Der Stromspiegel 2021 wurde durch die gemeinnützige Beratungsgesellschaft
co2online erarbeitet und wird von einem breiten Bündnis von
Verbraucherorganisationen, Wirtschaftsverbänden, Energieagenturen und
Forschungseinrichtungen unterstützt.

Weitere Informationen:

https://www.bmu.de/presseverteiler/lt.php?tid=MCKiyZYd4FeTnL9dD0hepJsydsHcg4y8vcouQ/+QhY+BuBNZyf/boKSsg41K6FIQ

www.bmu.de
<https://www.bmu.de/presseverteiler/lt.php?tid=whtzWYExlzq0mmMPMQcbqJsydsHcg6y8vcouQ/+QhY+BuBNZyf/7oKSsg41K6FIQ>

www.mein-klimaschutz.de
<https://www.bmu.de/presseverteiler/lt.php?tid=hBo1FyMeHCeSQkJ8EC4cCpsydsHcgyy8vcouQ/+QhY+BuBNZyf8roKSsg41K6FIQ>

www.stromspiegel.de
<https://www.bmu.de/presseverteiler/lt.php?tid=B3JAN6i7yBqwfq3iJPXSvpsydsHcg7y8vcouQ/+QhY+BuBNZyf9boKSsg41K6FIQ>

www.co2online.de
<https://www.bmu.de/presseverteiler/lt.php?tid=Cm8ad/0B7IK3eejI4FzEYJsydsHcgyy8vcouQ/+QhY+BuBNZyf/7oKSsg41K6FIQ>

 

Quelle:bmu.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.