München:

Stroh statt Plastik: Pressekonferenz zur Vorstellung der Bayerischen Bioökonomiestrategie

Als eines der ersten Bundesländer hat Bayern eine eigene Strategie für biobasiertes, nachhaltiges Wirtschaften entwickelt. Ziel ist es, fossile Rohstoffe wie Erdöl durch nachwachsende heimische Rohstoffe wie Stroh, Löwenzahn oder Holz zu ersetzen. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger stellt Ihnen diese Bayerische Bioökonomiestrategie vor. Sie ist entwickelt worden in Zusammenarbeit mit dem Sachverständigenrat Bioökonomie Bayern und Vertretern aus Land- und Forstwirtschaft, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft.

Der Sprecher des Sachverständigenrates, Profesor Dr. Volker Sieber, und Patricia Eschenlohr, Gründerin des Bio-Start-ups Landpack, geben einen Ausblick auf die Chancen einer nachhaltigen Wirtschaftsweise.

 

Wir laden herzlich ein zur

 

Pressekonferenz

am Montag, 23. November 2020 um 13:30 Uhr.

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie

Prinzregentenstraße 28, 80538 München

 

Zur Veranschaulichung der Strategie Zukunft.Bioökonomie.Bayern stellen wir zahlreiche biobasierte Produkte aus. Von der Espressotasse über einen Skischuh bis zu einer Natur-Urne.

 

Aufgrund des Coronavirus gelten besondere Schutz- und Hygienevorschriften.

 

1. Wir bitten um Anmeldung, entweder telefonisch unter 089/2162-2290 oder per E-Mail an pressestelle@stmwi.bayern.de.

2. Bei dem Termin ist der Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

3. Ein Mund-Nasen-Schutz ist auf dem Weg zum Platz zu tragen.

 

Die Pressekonferenz wird auch live über die StMWI-Accounts bei Facebook (https://www.facebook.com/wirtschaft.bayern) und Twitter (https://twitter.com/BayStMWi/) übertragen. Journalistinnen und Journalisten, die nicht beim Termin vor Ort im Ministerium sind, können ihre Fragen per Mail an den stellvertretenden Pressesprecher Aaron Gottardi einreichen (aaron.gottardi@stmwi.bayern.de). Die Fragen werden im Rahmen der Fragerunde weitergegeben.

Quelle: stmwi.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.