Berlin:

Die Preisträger des 53. Deutschen Wirtschaftsfilmpreises im Livestream

In einer Online-Preisverleihung wurden heute Abend in Anwesenheit von Peter Altmaier,
Bundesminister für Wirtschaft und Energie, im Kino in der Kulturbrauerei Berlin die Preisträger des
53. Deutschen Wirtschaftsfilmpreises des Bundeswirtschaftsministeriums geehrt.
Bundeswirtschaftsminister Altmaier: „In Zeiten von Corona muss auch unsere Preisverleihung unter
ganz besonderen, aber nicht minder kreativen Bedingungen virtuell stattfinden. Die heute Abend
ausgezeichneten Filme zeigen ganz aktuell unser Wirtschaftsleben und setzen sich mit ökonomischen
Themen der Gegenwart auseinander – oft auch kontrovers. Sie erklären komplexe wirtschaftliche
Zusammenhänge verständlich für jedermann, sie rütteln auf, sie regen an, sie hinterfragen. Die
Filme geben damit wichtige Impulse für engagierte Diskussionen in Politik, Wirtschaft und
Gesellschaft. Das macht sie so wertvoll! Allen Künstlerinnen und Künstlern, deren Filme heute
ausgezeichnet worden sind, gratuliere ich daher herzlich.“


Der Deutsche Wirtschaftsfilmpreis ist einer der ältesten deutschen Filmpreise und wird für
Filmdokumentationen vergeben, die sich ökonomischen Themen auf interessante und verständliche Art
und Weise nähern. Seit 2008 ist der Deutsche Wirtschaftsfilmpreis fester Bestandteil der
„Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft“ der Bundesregierung.
Als Preisträger 2020 wurden folgende Filme ausgezeichnet:
In der Kategorie „Wirtschaft gut erklärt“ hat die Jury in diesem Jahr zwei erste Plätze vergeben:
„Das Forum“, ein spannender Dokumentarfilm über den 81-jährigen Gründer des Weltwirtschaftsforums,
und „D-Mark, Einheit, Vaterland – Das schwierige Erbe der Treuhand“, eine MDR-Produktion zur
Geschichte der Treuhandanstalt.
Darüber hinaus wurde für die dreiteilige ZDF-Miniserie „Preis der Freiheit“ in dieser Kategorie ein
Sonderpreis der Jury ausgelobt.
Als bester Film in der Kategorie „Wirtschaft gut präsentiert“ wurde „Das ist Pflege“, eine
Produktion im Auftrag der Stadt Hamburg, ausgezeichnet. Der Film zeichnet nicht nur ein sehr
ehrliches Bild dieser wichtigen Berufsgruppe, sondern vermittelt dabei gleichermaßen, worauf es in
den Pflege ankommt.
In der Kategorie „Nachwuchsfilme“ wurde als bester Beitrag „Jetzt entdecken“, ein kurzer Imagefilm
des Deutschen Volkshochschul-Verbands e.V. aus der Filmakademie Baden-Württemberg, ausgezeichnet.
Der 1. Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Die Plätze 2 und 3 erhielten ebenfalls Geldpreise.
Die vollständige Liste der Preisträger ist abrufbar unter: www.deutscher-wirtschaftsfilmpreis.de

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2020/09/20200930-die-preistraeger-des-53-deutschen-wirtschaftsfilmpreises-im-livestream.html

quelle:abo.bmwi.de

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Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.