München:

Weltstudententag 2019 – Sibler: „Die Studentenzahlen im Freistaat sind so hoch wie nie!“

Wissenschaftsminister Bernd Sibler: Ungebrochenes Interesse an einem Studium in Bayern

Wissenschaftsminister Bernd Sibler betont zum heutigen Weltstudententag 2019 die Attraktivität eines Studiums in Bayern: „Das Interesse an einem Studium in Bayern ist ungebrochen. Die Studentenzahlen sind so hoch wie nie! Die ausgezeichnete Expertise unserer Hochschulen und die hohe Lebensqualität im Freistaat sorgen dafür, dass sich Studentinnen und Studenten bei uns wohlfühlen. Hier können sie wichtige Weichen für ihre berufliche Zukunft stellen.“

Mit über 356.500 Studentinnen und Studenten an den staatlichen Hochschulen haben die Studierendenzahlen im Wintersemester 2019/20 einen neuen Höchststand erreicht. Zusammen mit den nichtstaatlichen Hochschulen studieren insgesamt 398.000 Studentinnen und Studenten im Freistaat – ein neuer Spitzenwert.

Die Studienbedingungen für Studentinnen und Studenten aus dem In- und Ausland noch weiter zu verbessern, ist unter anderem auch zentrales Anliegen einer umfassenden Hochschulreform, die wichtiger Bestandteil der Hightech Agenda Bayern von Ministerpräsident Dr. Markus Söder ist. Unter anderem sollen 10.000 neue Studienplätze vor allem für Technik und Informatik geschaffen werden. „Unsere Studentinnen und Studenten werden eine wichtige Rolle dabei spielen, den Freistaat der Zukunft mitzugestalten. Deshalb verdienen sie unseren vollen Einsatz. Mit der Hightech Agenda Bayern sorgen wir dafür, dass unsere jungen Menschen zu den Problemlösern und Zukunftsgestaltern von morgen werden können, die wir für die Herausforderungen unserer Zeit brauchen“, so Sibler.

Der Weltstudententag (engl.: International Students‘ Day) wurde 1941 von einem International Students‘ Council in London in Gedenken an die Studentenproteste in Prag gegen die deutsche Besetzung der Tschechoslowakei 1939 ausgerufen.

Quelle: stmwk.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.