München – Krumbach:

Innovative und individuelle MINT-Förderung: Simpert-Kraemer-Gymnasium Krumbach ist ‚Bayerische Forscherschule des Jahres 2019‘ – Schule wird mit Sonderpreis des Sponsorpools Bayern der Stiftung Jugend forscht e.V. ausgezeichnet

Kultusminister Michael Piazolo: „Anregendes Lernumfeld, in dem junge Menschen ihre Faszination für Naturwissenschaften entdecken können“

Das Simpert-Kraemer-Gymnasium Krumbach hat heute die Auszeichnung des Sponsorpools Bayern der Stiftung Jugend forscht e.V. erhalten und darf sich nun ‚Bayerische Forscherschule des Jahres 2019‘ nennen. Der Preis soll die herausragende Förderung von naturwissenschaftlichem Denken und Forschergeist an bayerischen Schulen würdigen. Kultusminister Michael Piazolo gratulierte der Schulfamilie zu diesem Erfolg: „Die Lehrkräfte am Simpert-Kraemer-Gymnasium bieten den Schülerinnen und Schülern ein anregendes Lernumfeld, in dem sie ihre Faszination für die Naturwissenschaften entdecken können. In dem vielfältigen Programm an Wahlkursen und Projekten ist für alle Altersstufen, Begabungen und Interessen etwas dabei – das ist eine optimale Voraussetzung für eine innovative und individuelle MINT-Förderung.“ Seinen Gratulationen schloss sich Ministerialrat Dieter Götzl, der Leiter des Referats für Mathematik, Physik und Informatik an den Gymnasien im Bayerischen Kultusministerium bei der Übergabe des Sonderpreises an: „Die Auszeichnung ‚Bayerische Forscherschule des Jahres 2019‘ ist hochverdient und macht das besondere Engagement des Gymnasiums sichtbar.“

In seiner MINT-Förderung setzt das Gymnasium auf ein differenziertes fächerübergreifendes Konzept, das sowohl ein schulinternes Programm zur Begabtenförderung umfasst als auch Kooperationen mit außerschulischen Partnern wie Universitäten und regionalen Betrieben. Mit ihren Projekten und Ergebnissen nimmt die Schulfamilie auch regelmäßig an Wettbewerben teil – allein in den letzten fünf Jahren wurden zehn Beiträge bei „Jugend forscht“ und fünf weitere Beiträge bei „Schüler experimentieren“ eingereicht. Dabei erzielte die Schule mehrere Top-Platzierungen beim Regional-, beim Landes- sowie beim Bundeswettbewerb.

Im Auswahlverfahren erfolgreich gegen die Konkurrenz durchgesetzt

Elf bayerische Schulen waren durch die Regionalwettbewerbe von „Jugend forscht“ für den Titel ‚Bayerische Forscherschule des Jahres‘ vorgeschlagen. Die nominierten Bildungseinrichtungen fördern alle den Forschernachwuchs in besonderer Weise durch ein vielseitiges und hochkarätiges MINT-Angebot. Ebenso haben sie über Jahre hinweg zahlreiche Wettbewerbsteilnehmer bei ‚Jugend forscht‘ betreut sowie zu erfreulichen Erfolgen geführt. Der Jury gehören neben Vertretern der Landeswettbewerbsleitung von „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ auch das Unternehmen GP Joule, die Zeidler-Forschungs-Stiftung sowie ein Vertreter des Bayerischen Kultusministeriums an. Der Sonderpreis des Sponsorpools Bayern der Stiftung Jugend forscht e.V. ist mit 3.000 Euro dotiert. Die Verwendung der Mittel ist zweckgebunden und soll für die Laborausstattung im naturwissenschaftlichen und technischen Bereich verwendet werden.

Unterstützung der MINT-Förderung an den Schulen: Sponsorpool Bayern Jugend forscht e.V.

Seit 1993 unterstützt der Sponsorpool Bayern den bayerischen Landeswettbewerb „Jugend forscht“. Die Kooperationspartner, die Zeidler-Forschungsstiftung, das Unternehmen GP Joule und das Bayerische Kultusministerium, fördern den Sponsorpool mit jährlich insgesamt 40.000 Euro. Die Einrichtung ermöglicht den Schulen, ihre Sammlungen und Geräte zu erweitern, die zur Fertigstellung von Wettbewerbsarbeiten erforderlich sind.

Quelle: stmuk.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.