Berlin:

Geschäftsideen zum Fliegen bringen

„Kultur- und Kreativpiloten Deutschland“ des Jahres 2019 stehen fest
32 Kultur- und Kreativschaffende wurden heute von Claudia Dörr-Voß, Staatssekretärin im
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, mit dem Titel „Kultur- und Kreativpiloten
Deutschland“ ausgezeichnet. Sie haben sich unter mehr als 800 Bewerbern durchgesetzt, die sich mit
innovativen Konzepten und Geschäftsideen einer unabhängigen Jury gestellt haben. Die Preisträger
erhalten ein einjähriges Mentoring und werden Teil eines großen Netzwerks, das ihnen bei der
Weiterentwicklung ihrer Geschäftsmodelle hilft.


Claudia Dörr-Voß: „Der Enthusiasmus und die Leidenschaft, mit denen die Kultur- und Kreativpiloten
Innovationen hervorbringen, begeistern jedes Jahr aufs Neue. Aber sie können nicht nur begeistern,
sie können auch Business: Von den bisher 288 ausgezeichneten Projekten und Unternehmen sind 90
Prozent weiterhin am Markt aktiv. Ihre Geschäftsideen adressieren ganz unterschiedliche,
gesellschaftlich relevante Themen und zeigen neuartige Lösungen auf. Mit der Starthilfe der
bisherigen Kultur- und Kreativpiloten können auch die Preisträger 2019 abheben – und wirtschaftlich
und gesellschaftlich einen echten Mehrwert schaffen!“
In diesem Jahr feiert der Wettbewerb sein 10-jähriges Jubiläum. Für Selbständige sowie Klein- und
Kleinstunternehmen in der Kultur- und Kreativwirtschaft hat er sich als feste Größe etabliert.
Zentral ist dabei der Bereich nicht-technischer Innovationen, die auch in der Innovationspolitik
immer wichtiger werden. Weitere Informationen zu den Preisträgern und zum Wettbewerb finden Sie
unter www.kultur-kreativpiloten.de.
Der Wettbewerb ist Bestandteil der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und die Bundesbeauftragte für Kultur und Medien
haben sie 2007 ins Leben gerufen. Die Initiative soll die Bedeutung der Branche stärker in die
Öffentlichkeit tragen, ihre Vernetzung mit anderen Branchen ermöglichen und ihre
Wettbewerbsfähigkeit stärken. Informationen zur „Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der
Bundesregierung“ finden Sie auf www.kultur-kreativ-wirtschaft.de.
Die Preisverleihung bildet den Auftakt zum morgigen Forum Kultur- und Kreativwirtschaft, an dem
auch Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier teilnehmen wird. Auf dem Forum diskutieren
Spitzenvertreter der Kreativwirtschaft mit Unternehmern, Wissenschaftlern und Vertretern anderer
Wirtschaftsbranchen über den Beitrag der Kultur- Kreativwirtschaft zur Bewältigung gegenwärtiger
und künftiger Herausforderungen.

Quelle: bmwi.bund.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.