München:

Neue Mensa am TUM-Campus in Garching – Wissenschaftsminister Sibler: 45 Millionen Euro für den Ausbau der Infrastruktur

Neue Mensa am TUM-Campus in Garching

Wissenschaftsminister Bernd Sibler eröffnet Neubau am Forschungscampus: 45 Millionen Euro für den Ausbau der Infrastruktur – Verbesserung der Studien- und Arbeitsbedingungen

„Mit ihrer beeindruckenden Ausstattung und ihrem vielfältigen Angebot bildet die neue Mensa die kommunikative und produktive Umgebung am Garchinger Campus ab. Sie ist das neue Herzstück dieses innovativen Wissenschaftsortes“, erklärte Wissenschaftsminister Bernd Sibler, als er heute den Neubau für die Technische Universität München (TUM) eröffnete. Nach einer rund dreijährigen Bauzeit stehen den rund 16.500 Studentinnen und Studenten der TUM am Standort Garching sowie den rund 7.500 Beschäftigten, die in den verschiedenen Einrichtungen des Forschungscampus tätig sind, auf mehr als 5.000 Quadratmetern Fläche eine hochmoderne Mensa und Cafeteria mit rund 1.700 Plätzen zur Verfügung. Täglich können bis zu 7.300 Speisen produziert bzw. konsumiert werden.

„45 Millionen Euro hat der Freistaat Bayern in den Ausbau der Infrastruktur investiert. Das ist gut angelegtes Geld, denn eine Mensa ist mehr als nur ein einfacher Speisesaal. Sie ist der zentrale Treffpunkt für das soziale Leben einer Hochschule“, so Sibler. Die Studien- und auch die Arbeitsbedingungen auf dem Campus könnten sich so in Garching spürbar verbessern. „Für ein erfolgreiches Studium und eine erfüllende Arbeit ist auch das ein entscheidender Faktor. Daher investiert der Freistaat massiv in seine Hochschulen und sorgt dafür, dass die Rahmenbedingungen stimmen!“

Quelle:stmwk.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.