München:

„BayernMINT – kompetent.vernetzt.erfolgreich.“ startet an 14 Hochschulen in ganz Bayern – Wissenschaftsminister Bernd Sibler und vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt geben geförderte Projekte bekannt

„BayernMINT – kompetent.vernetzt.erfolgreich.“ startet an 14 Hochschulen in ganz Bayern

Wissenschaftsminister Bernd Sibler und vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt geben geförderte Projekte bekannt: MINT-Aktivitäten vernetzen und digitale Lehre ausbauen

Vierzehn Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften in ganz Bayern erhalten für ihre Projekte zur MINT-Förderung insgesamt rund 2,1 Millionen Euro. Diese Mittel stellt der Freistaat für das neue Programm „BayernMINT – kompetent. vernetzt. erfolgreich.“ bereit. Sowohl die Beratung vor Studienbeginn als auch die Begleitung der Studentinnen und Studenten während des Studiums stehen im Fokus. Die Zusammenarbeit mit den Partnern entlang der Bildungskette spielt dabei eine ebenso bedeutende Rolle wie die Anwendung digitaler Lehr- und Lernmethoden. Das gaben Wissenschaftsminister Bernd Sibler und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. sowie der bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände bayme vbm, heute in München bekannt.

Wissenschaftsminister Bernd Sibler betonte: „In den MINT-Fächern liegt unsere Zukunft! Junge Menschen, die sich für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik interessieren und begeistern, gestalten unseren Fortschritt entscheidend mit. Jeder kluge Kopf ist gefragt! Deshalb unterstützen wir unsere Hochschulen dabei, die kompetenten MINT-Fachkräfte von morgen auszubilden. Mit ‚BayernMINT‘ erhöhen wir die Chancen für ein erfolgreiches MINT-Studium zielgerichtet und passgenau an jeder Hochschule. Dabei wollen wir auch die Chancen der Digitalisierung nutzen.“

Bertram Brossardt ergänzte: „Die MINT-Bildung zu fördern, heißt den Wirtschafts-standort Bayern zu stärken. Denn die bayerischen Unternehmen können schon jetzt ihren Bedarf an MINT-Fachkräften nicht decken. Es gilt deshalb, die hohe Studien-abbrecherquote zu verringern und die Zahl der MINT-Absolventen zu erhöhen. Hier setzt das Programm BayernMINT an. Mit optimierten Rahmenbedingungen für das MINT-Studium sollen mehr Studierende erfolgreich ihr Studium abschließen. Deshalb unterstützen bayme vbm und vbw das Programm sehr gerne als Sponsoren.“

An dem neuen Förderprogramm nehmen teil:

Universität Augsburg

Universität Bayreuth

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Universität Regensburg

Ostbayerisch-Technische-Hochschule Amberg-Weiden

Technische Hochschule Aschaffenburg

Technische Hochschule Deggendorf

Hochschule für angewandte Wissenschaften Hof

Technische Hochschule Ingolstadt

Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten

Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm

Technische Hochschule Rosenheim

Hochschule für angewandte Wissenschaften Weihenstephan-Triesdorf

Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt

„Kraftvolle Investition in umfassende MINT-Förderung an Hochschulen“

Mit dem Programm „BayernMINT – kompetent.vernetzt.erfolgreich“ fördert der Freistaat Hochschulprojekte, die junge Menschen bei einem Studium in den MINT-Fächern unterstützen. Das Programm läuft für drei Jahre und schließt an die erfolgreiche Förderlinie „MINTerAKTIV – Mit Erfolg zum MINT-Abschluss in Bayern“ an. Partner der Initiative ist die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. sowie die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände bayme vbm. „Wir investieren weiter kraftvoll in eine umfassende MINT-Förderung an unseren Hochschulen. Die Erfahrungen der Vorgängerprogramme zeigen, dass sich jeder Euro mehrfach lohnt für Studentinnen und Studenten und für das Zukunftsland Bayern“, so Sibler.

Quelle:stmwk.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.