München:

Glauber: Neue Informationsreihe zum Bodenaushub startet
Hilfestellung für Kommunen

Mit einer neuen Reihe von Informationsveranstaltungen unterstützt das Umweltministerium die bayerischen Kommunen beim Umgang mit Bodenaushub. Darauf wies Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber heute in München hin: „Die Baubranche boomt weiter. Umso wichtiger ist es, die Kommunen über die Vermeidung und den nachhaltigen Umgang mit Bodenaushub zu informieren, beispielsweise durch Wiedereinbau am Herkunftsort. Wir lassen die Kommunen bei diesem Thema nicht allein. Mit unserer neuen Informationsreihe wollen wir die Verantwortlichen vor Ort unterstützen.“ Bayernweit sind rund 30 Veranstaltungen in allen Regierungsbezirken geplant. Dabei werden Experten des Landesamts für Umwelt sowie der Wasserwirtschaftsämter über fachliche Anforderungen und Lösungsmöglichkeiten rund um den Bodenaushub informieren. Daneben werden die laufenden Maßnahmen der Staatsregierung vorgestellt und Hilfestellung bei konkreten regionalen Fragen angeboten. Die Informationsveranstaltungen beginnen in Oberfranken. Folgende Termine stehen bereits fest: 26. Juli für den Landkreis Bamberg, 7. August für den Landkreis Bayreuth und 14. August für die Landkreise Forchheim und Kulmbach. Die Veranstaltungen finden an der Regierung von Oberfranken in Bayreuth statt. Weitere Termine in Oberfranken finden am 21. August für die Landkreise Coburg, Lichtenfels und Kronach und am 28. August für die Landkreise Hof und Wunsiedel am Landesamt für Umwelt in Hof statt.

Die Staatsregierung unterstützt mit einem 6-Punkte-Maßnahmenplan bei der Entspannung des Entsorgungsmarktes und hat schon einiges auf den Weg gebracht. „Gefragt sind vor aber vor allem auch die Marktteilnehmer selbst“, so Glauber. „Denn klar ist auch: Für eine gemeinsame Lösung brauchen wir Bauherrn, Planer und Entsorger.“

Weitere Informationen im Internet unter https://www.stmuv.bayern.de/themen/abfallwirtschaft/haushalts_gewerbeabfaelle/mineralische_abfaelle/index.htm.

Quelle:stmuv.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.