München:

Studienbedingungen weiter verbessern: Investitionen von rund 200 Millionen Euro – Wissenschaftsminister Bernd Sibler: Staatliche Studienzuschüsse für ein erfolgreiches Studium

Größter Betrag fließt in die Lehre – weitere Ausgaben für IT, Medien und Studentenservice – Wissenschaftsminister Bernd Sibler: Staatliche Studienzuschüsse für ein erfolgreiches Studium

Um die Studienbedingungen weiter zu verbessern, haben Bayerns Hochschulen im vergangenen Jahr rund 200 Millionen Euro an staatlichen Studienzuschüssen ausgegeben. Etwa drei Viertel wurden für Personal eingesetzt und ein Viertel für Sachmittel wie Lehrmaterial oder -ausstattung. Der größte Betrag, knapp 113 Millionen Euro, wurde in die Lehre investiert, zum Beispiel für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Tutoren oder Exkursionen. Der zweithöchste Betrag von knapp 62 Millionen Euro floss in Maßnahmen zur Verbesserung der Infrastruktur. Dazu gehören IT-Maßnahmen ebenso wie Ausgaben für Bibliotheken, Literatur und Medien. Die restlichen knapp 26 Millionen verwendeten die Hochschulen zur Verbesserung des Studentenservice. Im Fokus standen dabei insbesondere die Studienberatung und studentische Angelegenheiten, aber auch Akademische Auslandsämter und Career Services, die die Studentinnen und Studenten u.a. bei Auslandsaufenthalten und Karrierefragen beraten. Von den genannten Beträgen wurden auch Maßnahmen im Sinne der Inklusion zum Beispiel zur Barrierefreiheit oder eine Anlaufstelle für Studierende mit Einschränkungen finanziert.

Bayerns Wissenschaftsminister Bernd Sibler will Studentinnen und Studenten dabei unterstützen, das Studium erfolgreich abzuschließen: „Unsere Studentinnen und Studenten sind die Vordenker und Problemlöser von morgen. In ihren Händen liegt unsere Zukunft! Wir unterstützen unsere Hochschulen kraftvoll dabei, die Rahmenbedingungen für ihr Studium kontinuierlich zu verbessern – zum Beispiel mit staatlichen Studienzuschüssen.“

Quelle: stmwk.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.