München:

Sieben Baselitz-Werke für Bayerische Staatsgemäldesammlungen: Kunstminister Bernd Sibler bei Festakt anlässlich der Schenkung

„Georg Baselitz und Herzog Franz von Bayern tragen mit ihrem Engagement und ihrem Schaffen zum internationalen Ansehen des Kulturstaates Bayern in der Welt bei“

Kunstminister Bernd Sibler bei Festakt anlässlich der Schenkung von sieben Baselitz-Werken in der Pinakothek der Moderne – „Die Schenkung bedeutet einen großen Vertrauensbeweis“

Georg Baselitz hat zu Ehren von S.K.H. Franz von Bayern sieben Werke an die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen übergeben. Heute fand der Festakt anlässlich der Schenkung in der Pinakothek der Moderne in München statt. Kunstminister Bernd Sibler zeigte sich stolz und glücklich: „Wir haben heute im Rahmen dieses Festakts die wunderbare Gelegenheit, uns gleich vor zwei Persönlichkeiten, denen die Pinakothek der Moderne sehr viel verdankt, zu verneigen: Georg Baselitz und Herzog Franz von Bayern. Mit ihrem Engagement und ihrem Schaffen tragen sie zum internationalen Ansehen des Kulturstaates Bayern in der Welt bei.“

Der deutsche Künstler Georg Baselitz hat den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen zu Ehren von S.K.H. Herzog Franz von Bayern sechs Gemälde und eine Skulptur geschenkt. Die sieben Werke stammen aus den Jahren 2008 bis 2017. Somit befinden sich nun allein im Besitz der Staatsgemäldesammlungen 31 Einzelwerke des Künstlers. Darüber hinaus besitzt die graphische Sammlung zahlreiche seiner graphischen Werke. Sie dokumentieren die Entwicklung des Künstlers von den frühen 1960er Jahren bis in die Gegenwart. „Die Schenkung bedeutet einen großen Vertrauensbeweis. Ich danke dem Weltkünstler Georg Baselitz für seine großzügige Schenkung. Der Freistaat ist sich seiner Verantwortung bewusst: Wir wollen dieses große Erbe bewahren, pflegen und erforschen“, so Staatsminister Sibler.

S.K.H. Herzog Franz von Bayern hat unzählige Kunstwerke aus seiner privaten Sammlung den Museen des Freistaates als Geschenk oder als Dauerleihgabe zugewendet. „S.K.H. Herzog Franz von Bayern hat sich mit seinen Schenkungen und Dauerleihgaben seit vielen Jahren um den bayerischen Kulturstaat verdient gemacht und hat mit seinem Engagement insbesondere auch die Pinakothek der Moderne entscheidend mitgeprägt. Dafür gilt ihm mein großer und herzlicher Dank!“, unterstrich Sibler.

Quelle: stmwk.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.