Berlin:

Altmaier eröffnet Kongress zur Industriestrategie: „Wir müssen jetzt die richtigen
Rahmenbedingungen schaffen für wirtschaftlichen Erfolg und Arbeitsplätze der Zukunft“

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier: „Mit dem Entwurf der Industriestrategie habe ich eine
Diskussion über Industriepolitik in Deutschland und Europa in Gang gesetzt, an deren Ende eine
nationale und europäische Industriestrategie stehen wird. Heute werden wir im
Bundeswirtschaftsministerium gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Industrie- und
Wirtschaftsverbänden, des Mittelstands, der Gewerkschaften, Politik, aber auch Unternehmen – vom
Start-up bis zum DAX-Konzern – hierüber diskutieren. Wir müssen gemeinsam jetzt die richtigen
Rahmenbedingungen schaffen, um die Innovationsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft in
Deutschland und Europa nachhaltig zu stärken und Arbeitsplätze der Zukunft zu sichern.“

Beim Kongress zur Nationalen Industriestrategie 2030 diskutieren rund 70 Spitzenvertreter aus
Industrie- und Wirtschaftsverbänden, Unternehmen, Gewerkschaften und der Politik im BMWi über
Schwerpunkte und konkrete Maßnahmen einer Industriestrategie.

Der Kongress bildet einen Meilenstein der Dialogphase zur Nationalen Industriestrategie 2030 und
wird sich thematisch vor allem mit den Standortbedingungen der Industrie in Deutschland,
Möglichkeiten der Technologieförderung und zur Wahrung technologischer Souveränität befassen.
Erörtert werden zudem die Potenziale der Künstlichen Intelligenz und der Mobilität der Zukunft für
die Industrie und ihre Beschäftigten in Deutschland.

Am 5. Februar 2019 hatte Bundeswirtschaftsminister Altmaier den Entwurf der „Nationalen
Industriestrategie 2030“ vorgestellt. Die Strategie finden Sie hier.

Quelle: bmwi.bund.de
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Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.