Berlin:

1 Jahr Gründerplattform: Vor einem Jahr gestartet, heute als digitales Gründungstool etabliert bei
über 500.000 Gründungsinteressierten

Durchgängig digital gründen mit regionalem Netzwerk – das zeichnet die vom Bundesministerium für
Wirtschaft und Energie sowie der KfW initiierte Gründerplattform aus. Das kostenfreie Angebot
trifft genau den Bedarf der Gründungswilligen. Dies belegen die stark wachsenden Besuchs- und
Nutzerzahlen sowie die zahlreichen Gründungen, die die Nutzerinnen und Nutzer mit Hilfe der
Gründerplattform realisieren.
Mehr als eine halbe Million Menschen haben die Gründerplattform seit Start besucht. Eine digitale
Plattform organisiert den Gründungsprozess – diesen Nutzen schätzen die über 30.000 registrierten
Gründerinnen und Gründer sehr. Es geht von der Ideenfindung über die Geschäftsmodell- und
Businessplanentwicklung bis hin zur konkreten Finanzierungsanfrage.
Peter Altmaier, Bundesminister für Wirtschaft und Energie: „Die Gründerplattform ist ein wichtiger
Baustein der von mir gemeinsam mit den Wirtschaftsverbänden gestarteten Gründungsoffensive „GO!“.
Sie begleitet Gründungswillige umfassend und digital auf ihrem Weg in die Selbständigkeit.
Menschen, die sich selbständig machen, stärken mit ihren Ideen, Produkten und Dienstleistungen
unsere Soziale Marktwirtschaft. Sie verdienen unsere Wertschätzung.“
Die Gründerplattform bietet für alle Branchen – vom klassischen Handwerk bis zur spezialisierten,
digitalisierten Dienstleistung Tipps, Tools und Beratung für jedermann und für jedes Alter. „Wir
brauchen mehr Gründerinnen und Gründer, die mit Mut zur Selbständigkeit und ihrer Begeisterung die
Innovationsfähigkeit der deutschen Wirtschaft stärken. Mit unserem Engagement bei der
Gründerplattform gehen wir mit der KfW neue Wege und denken Förderung neu“, sagt Dr. Ingrid
Hengster, Mitglied des Vorstandes der KfW.
Die Unterstützung für die Gründerplattform aus den Reihen der deutschen Gründungsförderer ist
breit. Schon über 500 Partner zählt die Plattform. Darunter sind alle Förderbanken und
Bürgschaftsbanken der Länder, mehr als 50 Prozent aller Kammern, jeweils deutlich über 100
Sparkassen und Volksbanken sowie etliche private Banken und regionale Wirtschaftsförderer.

Über die Gründerplattform www.gruenderplattform.de
Das Bundeswirtschaftsministerium und die KfW begleiten die Plattform konzeptionell und binden
wichtige Partner im Umfeld der Gründungsunterstützung ein. Die inhaltliche und technische
Entwicklung sowie den Betrieb übernimmt die BusinessPilot GmbH. Die Plattform lebt von der
Kooperation und engen Zusammenarbeit dieser drei Partner. Sie eint das Ziel, Gründen in Deutschland
einfacher zu machen und dadurch mehr Menschen zu diesem Schritt zu ermutigen. Für Nutzerinnen und
Nutzer verkürzt die vernetzte digitale Infrastruktur die Wege: Nach Eingabe der Postleitzahl finden
sie zum Beispiel sofort passende Bank- oder Förderinstitute in ihrer Nähe. Sie können direkt mit
den Partnern interagieren und ihr Gründungsvorhaben frühzeitig prüfen lassen. Die Plattform möchte
zum Gründen motivieren und zeigt viele Mut machende Beispiele: In Videos beschreiben erfolgreiche
Gründerinnen und Gründer, wie sie den Start geschafft haben.

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2019/20190417-1-jahr-gruenderplattform.html

Quelle:bmwi.bund.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.