München:

100 Tage im Amt: Kultusminister Michael Piazolo und Staatssekretärin Anna Stolz zu ihren Kernanliegen

„Von der stärkeren individuellen Förderung der Kinder und Jugendlichen bis hin zu neuen Akzenten für einen qualitätsvollen, modernen Unterricht an Bayerns Schulen“

Die ersten 100 Tage im Amt nutzt Kultusminister Michael Piazolo, um seine Kernanliegen nochmals deutlich zu machen: „Mein Ziel ist es, optimale Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen an unseren bayerischen Schulen zu schaffen. Von der stärkeren individuellen Förderung der Kinder und Jugendlichen bis hin zur weiteren Digitalisierung an den Schulen haben wir vielfältige Themen im Koalitionsvertrag festgeschrieben, die wir vorsorglich und nachhaltig angehen.“ Schon auf dem Weg in die Grundschule wird die individuelle Entwicklung der Kinder künftig noch mehr berücksichtigt: Mit dem neuen Einschulungskorridor sollen die Eltern der zwischen Juli und September geborenen Kinder selbst entscheiden können, ob ihr Kind bereit für die Schule ist. Die Beratung und Begleitung der Eltern sind hier ein wesentlicher Bestandteil, der an den Schulen vor Ort bereits jetzt aktiv erfolgt. Ebenso wird die individuelle Förderung am neunjährigen Gymnasium ausgebaut. Im Rahmen der Individuellen Lernzeitverkürzung können interessierte Jugendliche mit einem qualitätsvollen Förderangebot sowie der fachlichen Begleitung und Beratung durch Lehrkräfte ihr Abitur nach acht Jahren ablegen.

Im Koalitionsvertrag wurde vereinbart, mit 5.000 neuen Lehrerstellen auch in der Zukunft die Unterrichtsversorgung an den bayerischen Schulen auf einer guten Basis sicherzustellen und zugleich neue Akzente für einen qualitätsvollen und modernen Unterricht zu setzen. „Mit dem Regierungsentwurf für den Bildungshaushalt 2019 und 2020 haben wir einen kraftvollen Einstieg in die Umsetzung unserer Koalitionsvereinbarung in die Wege geleitet. 2.200 zusätzliche neue Stellen sind für die Schulen vorgesehen“, so Piazolo. Schritt für Schritt werden wichtige Themenfelder wie die digitale Bildung an den Schulen noch weiter vorangebracht. Dass die jungen Menschen mit digitalen Medien kompetent und reflektiert umgehen, ist sowohl Kultusminister Michael Piazolo als auch Staatssekretärin Anna Stolz ein besonderes Anliegen.

Gleichzeitig liegen ihnen beiden auch die Gesundheit und das Wohlbefinden der gesamten Schulfamilie besonders am Herzen. Staatssekretärin Stolz: „Schule ist Lern- und Lebensraum für Kinder und Jugendliche, deren Eltern und unsere Lehrerinnen und Lehrer. An den bayerischen Schulen haben wir gute Rahmenbedingungen. Und wir arbeiten kontinuierlich daran, dass wir immer noch etwas besser werden. Besondere Wertschätzung verdienen alle Beteiligten, die kontinuierlich daran arbeiten, die Zukunft unserer Kinder und Jugendlichen nachhaltig zu sichern.“ Dazu gehört unter anderem auch der weitere Ausbau der Ganztagsangebote.

Wichtig ist Minister und Staatssekretärin dabei, alle mitzunehmen, die am Schulleben beteiligt sind – und natürlich auch „die Kommunen, die wir brauchen und die wir unterstützen“, so Piazolo. Gemeinsam wolle man für vergleichbar gute Lebens- und Bildungschancen in allen Landesteilen Bayern sorgen.

Quelle: stmuk.bayern.de

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Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.