München:

Huml gibt Startschuss für Bayerischen Gesundheits- und Pflegepreis 2019 – Gesundheitsministerin: Nominierungen sind ab jetzt bis 31. Januar 2019 möglich – Preisgeld erhöht auf 7.500 Euro

Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml verleiht im kommenden Jahr zum dritten Mal den Bayerischen Gesundheits- und Pflegepreis. Ab sofort können dafür Einzelpersonen, Teams, Unternehmen und Organisationen nominiert werden. Darauf hat die Ministerin am Dienstag in München hingewiesen.

Huml erläuterte: „Der Bayerische Gesundheits- und Pflegepreis ist die höchste staatliche Auszeichnung des bayerischen Gesundheits- und Pflegeministeriums. Mit diesem Preis würdigen wir innovative und nachhaltige Gesundheits- und Pflegeversorgungskonzepte im Freistaat. Um unsere Anerkennung und Wertschätzung für diese herausragenden Leistungen im Bereich Gesundheit und Pflege zum Ausdruck zu bringen, haben wir das Preisgeld für die drei Preisträger erhöht – und zwar von jeweils 5.000 Euro auf künftig 7.500 Euro.“

Die Ministerin fügte hinzu: „Nominiert werden kann, wer außergewöhnliche Leistungen, Projekte oder Ideen im Bereich von Gesundheit und Pflege vorweisen kann. Wir brauchen auch künftig kreative Ideen und Konzepte, um gesundheitliche und pflegerische Angebote so gut zu organisieren, dass sie effizient sind und zugleich die Menschlichkeit nicht zu kurz kommt. Das kann die Politik aber nicht alleine schaffen. Dafür brauchen wir die Innovationskraft und den Ideenreichtum der Menschen in Bayern.“

Seit Oktober 2015 wird der Bayerische Gesundheits- und Pflegepreis alle zwei Jahre verliehen. Die Nominierung erfolgt über eine vorschlagsberechtigte Organisation oder Einrichtung. Das sind unter anderem die Institutionen im Gesundheits- und Pflegebereich, Verbände und Gewerkschaften, Hochschulen und Forschungsinstitute sowie Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern.

Eingereicht werden müssen die Nominierungen bis zum 31. Januar 2019 bei der Geschäftsstelle für den Bayerischen Gesundheits- und Pflegepreis ausschließlich per E-Mail unter gp-preis@stmgp.bayern.de. Eine unabhängige Fachjury aus Experten des Gesundheits- und Pflegebereichs wird dann die Preisträger auswählen.

Huml unterstrich: „Die Verleihung des Bayerischen Gesundheits- und Pflegepreises 2019 wird am 24. September 2019 in München stattfinden. Der Preis soll auch Ansporn sein für Bürgerinnen und Bürger, ihre innovativen Ansätze und Ideen in die Tat umzusetzen. Er soll zeigen, was Bayern als liebenswerter, lebenswerter und innovativer Gesundheits- und Pflege-Standort zu bieten hat. Es ist mir deshalb ein Anliegen, auch die 30 am besten bewerteten Einreichungen auf unserer Internetseite und in einer eigenen Broschüre zu veröffentlichen.“

Weitere Informationen zum Gesundheits- und Pflegepreis sowie den Nominierungsbogen finden Sie im Internet unter:

https://www.stmgp.bayern.de/ministerium/auszeichnungen/gesundheits-und-pflegepreis/.

Quelle_stmgp.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.