München:

„LMU und TU München unter den Top 30 der Universitäten weltweit, die für besonders gute Jobchancen sorgen“

 

Wissenschaftsminister Bernd Sibler gratuliert Münchner Universitäten zu hervorragendem Ergebnis im „Global University Employability Ranking“: „hochverdiente Platzierung“ – beste deutsche Universitäten

 

Die Technischen Universität und die Ludwig-Maximilians-Universität München gehören zu den Top 30-Universitäten weltweit, die für besonders gute Jobchancen ihrer Absolventinnen und Absolventen sorgen. Das hat das ?Global University Employability Ranking‘ soeben ergeben. Diese Platzierung ist hochverdient und das Resultat hervorragender Lehre vor Ort!“, gratulierte Wissenschaftsminister Bernd Sibler heute in München den Universitäten in der bayerischen Landeshauptstadt. Das Magazin „Times Higher Education“ listet basierend auf Angaben von internationalen Top-Unternehmen im aktuellen „Global University Employability Ranking“ die Technische Universität München (TUM) auf Rang 6, die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) auf Rang 26.

Die TUM konnte sich im Vergleich zum Vorjahr dabei um zwei Plätze verbessern. „Abermals zeigt sich, dass an der TUM die Forschungsexzellenz, die zum Beispiel das ,Shanghai Ranking‘ dokumentiert, mit der Ausbildungsexzellenz im Einklang ist“, so TUM-Präsident Prof. Wolfgang A. Herrmann. „Darüber hinaus belegen wir im ,Deutschen Startup Monitor 2018′ wieder den ersten Platz, womit auch unser Anspruch als ,unternehmerische Universität‘ dokumentiert ist.“ Die LMU als zweitbeste deutsche Universität konnte sich im Ranking sogar um fünf Plätze verbessern und schaffte den Sprung unter die besten 30. „Ich freue mich, dass die Absolventinnen und Absolventen der LMU weltweit bei zahlreichen Unternehmen sehr geschätzt werden“, sagte dazu LMU-Präsident Prof. Dr. Bernd Huber. „Dass die LMU gerade vor dem Hintergrund des breiten Fächerspektrums auch im Employability Ranking hervorragend abschneidet und sich unter den besten 30 internationalen Universitäten behauptet, ist eine großartige
Bestätigung für die hohe Leistungsfähigkeit der LMU in Forschung und Lehre.“

Die beiden besten deutschen Universitäten liegen in Bayern

Insgesamt finden sich mit TUM, LMU und der Universität Heidelberg auf Rang 38 nur drei Hochschulen aus Deutschland unter den 50 bestbewerteten Universitäten.

„Dass die beiden besten deutschen Universitäten in Bayern beheimatet sind, belegt die Exzellenz des gesamten Wissenschaftsstandortes Bayern! Unsere Universitäten bereiten ihre Studentinnen und Studenten auf höchstem Niveau auf das Berufsleben vor“, so Sibler. Für ihn ist es eine herausragende Auszeichnung, dass internationale Top-Unternehmen Absolventinnen und Absolventen verschiedenen bayerischen Universitäten „eine bessere ,Employability‘, also konkret Jobchancen, einräumen, als zum Beispiel Studentinnen und Studenten von Yale, Oxford oder dem King’s College London“. Darüber hinaus seien Absolventinnen und Absolventen aller Hochschulen und Universitäten im Freistaat auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt, so Sibler.

Quelle:stmwk.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.