Cham – München:

Kultusminister Bernd Sibler bei oberpfälzischer Auftaktveranstaltung zum Aktionstag für mehr Sicherheit im Straßenverkehr am Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasium Cham

„Mit der Aktion 'Augen auf die Straße' wollen wir Schülerinnen und Schüler für die Gefahren der Smartphone-Nutzung im Straßenverkehr sensibilisieren“

„Mit der Gemeinschaftsaktion ?Augen auf die Straße!‘ wollen wir unsere jungen Menschen für die Gefahren, die Smartphones im Straßenverkehr mit sich bringen, sensibilisieren Das Smartphone ist ein Informations- und Kommunikationsmedium, das wir im Alltag ständig nutzen. Die Nutzung von Smartphones im Straßenverkehr führt aber gerade auch schnell zur Ablenkung und immer häufiger auch zu schweren Unfällen“, betonte Kultusminister Sibler heute bei der oberpfälzischen Auftaktveranstaltung zum Aktionstag für mehr Sicherheit im Straßenverkehr am Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasium Cham. „Gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern aus der Verkehrs- und Sicherheitserziehung wollen wir unseren Schülerinnen und Schülern hilfreiche Tipps mit auf den Weg geben, wie sie sich verantwortungsvoll und sicher im Straßenverkehr verhalten können. Für ihr großes Engagement bei der schulischen Verkehrserziehung danke ich unseren Lehrerinnen und Lehrern sowie allen Partnern, die eng mit
den Schulen in Bayern zusammenarbeiten, ganz herzlich!“

Aktionstag „Augen auf die Straße!“

Das Kultusministerium veranstaltet an Gymnasien in allen bayerischen Regierungsbezirken den Aktionstag „Augen auf die Straße!“, der die Verkehrssicherheit von Jugendlichen in den Blick nimmt, und den Schülerinnen und Schülern an verschiedenen Aktionsständen Gelegenheit bietet, das Ablenkungspotenzial einer Handynutzung im Straßenverkehr zu erfahren. Als Kooperationspartner unterstützen das Bayerische Staatsministerium des Innern und für Integration, die Landesverkehrswacht Bayern e. V., der Automobilclub Mobil in Deutschland e. V., die Gemeinschaftsaktion „Sicher zur Schule – Sicher nach Hause“ und das Seminar Bayern die Initiative, die besonders auf das erhöhte Unfallrisiko durch die Nutzung von Smartphones im Straßenverkehr aufmerksam macht.

Quelle:stmbw.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.