München:

Spurensuche, die unter die Haut geht / Bayerns Justizminister Bausback gibt Startschuss für Veranstaltungsreihe „Tatort Bayern“ / Bausback: „100 Jahre erfolgreiche Verbrechensaufklärung sichern starken Rechtsstaat und hohe Lebensqualität unserer Heimat Bayern!“

„Tatort Bayern: Wenn Spurensuche unter die Haut geht…“ – unter diesem Titel startet Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback heute in den Harmonie-Sälen in Bamberg die Veranstaltungsreihe des Justizressorts zum Jubiläumsjahr 2018. „Wir feiern Bayern mit einem Tatort der ganz besonderen Art! Mit unseren Krimiabenden wollen wir deutlich machen: In Bayern leben heißt sicher leben. 100 Jahre erfolgreiche Verbrechensaufklärung sichern unseren starken Rechtsstaat und die hohe Lebensqualität in unserer Heimat Bayern“, so Bausback in seinem Grußwort.

Bei den Krimiabenden erzählt der renommierte Gerichtsmediziner Prof. Dr. Wolfgang Eisenmenger im Gespräch mit dem Moderator Thorsten Otto von seinen spannendsten Fällen und gibt so einen Einblick hinter die Kulissen der Verbrechensaufklärung. Fast 40 Jahre lang arbeitete Eisenmenger am Institut für Rechtsmedizin in München. In dieser Zeit beugte er sich über viele Aufsehen erregende Fälle – von Kaspar Hauser bis zum Modezar Mooshammer. Bayerns Justizminister betont: „Die Aufklärung von Straftaten ist nicht so einfach, wie es im Sonntagabend-Krimi scheint, wo schwierigste Mordfälle in 90 Minuten geklärt werden. Im Gegenteil, sie erfordert fachmännisches Knowhow, Präzision, viel Geduld und hohen Einsatz aller Beteiligten.“

Bausback abschließend: „All das haben wir in Bayern: Wir haben deutschlandweit die niedrigste Kriminalitätsrate und die besten Aufklärungsquoten. Wir haben eine starke, unabhängige Justiz. Und wir haben exzellente Experten in Polizei und Rechtsmedizin. Ihnen allen, die Sie oft im Hintergrund arbeiten, möchte ich bei dieser Gelegenheit sehr herzlich für Ihren unermüdlichen Einsatz zum Wohle und zur Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger danken. Denn: Das Jubiläumsjahr 2018, in dem wir unseren Freistaat Bayern und unsere Verfassung feiern, soll nach meiner Überzeugung auch ein Jahr sein, in dem wir die Menschen feiern, die zum Gelingen unseres Rechtsstaats beitragen und Bayern so lebenswert machen, wie es ist.“

Die Krimiabende beginnen heute mit der Kickoff-Veranstaltung in Bamberg. Weitere folgen am 23. April 2018 am Oberlandesgericht Nürnberg und am 14. Mai 2018 im Justizpalast in München. Das Interesse ist sehr groß. Für die Veranstaltung in München sind derzeit noch wenige Plätze verfügbar. Interessierte können sich für München gerne bis zum 2. Mai 2018 unter folgender Email-Adresse anmelden:

krimiabend@stmj.bayern.de

Weitere Informationen zum Jubiläumsjahr 2018 finden Sie unter
https://www.wir-feiern.bayern/

Quelle:stmj.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.