München:

Jubiläumsveranstaltung zum 40-jährigen Bestehen des Justizwachtmeisterverbandes Bayern e.V. / Bayerns Justizminister Bausback: „40 Jahre Einstehen füreinander und für die bayerische Justiz / Funktionierende Justiz ohne Justizwachtmeisterinnen und Justizwachtmeister undenkbar!“

Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback gratuliert heute bei einer Feierstunde in München dem Justizwachtmeisterverband Bayern e.V. zu seinem vierzigjährigen Jubiläum: „40 Jahre Justizwachtmeisterverband Bayern! Das sind 40 Jahre Interessenvertretung, 40 Jahre Einsatz für das Gemeinwohl, 40 Jahre Solidarität, Einstehen füreinander und für die bayerische Justiz! Darauf können Sie alle sehr stolz sein, denn: Sie alle sorgen tagtäglich für die Sicherheit in unseren Justizgebäuden und prägen das Gesicht der Justiz als erste Ansprechpartner für die rechtssuchenden Bürgerinnen und Bürger. Eine funktionierende Justiz ist ohne Justizwachtmeisterinnen und Justizwachtmeister gar nicht denkbar!“

Bausback dankt darüber hinaus den Repräsentanten des Verbands für die immer gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit und richtet seinen Blick auch in die Zukunft: „Wir haben in den vergangenen Jahren gemeinsam viel erreicht.“ So gebe es nun 168 Stellen mehr als noch vor 10 Jahren. Zudem seien deutliche Verbesserungen im Bereich der Beförderungen erreicht worden. „Sie können auch in Zukunft darauf bauen, dass ich und meine Mitarbeiter uns für weitere Verbesserungen einsetzen“, betont Bayerns Justizminister.

Bausback wendet sich abschließend an alle Justizwachtmeisterinnen und Justizwachtmeister: „Sie, liebe Justizwachtmeisterinnen und Justizwachtmeister, leisten jeden Tag für die bayerische Justiz hervorragende Arbeit. Für uns alle – Bürger, Richter, Staatsanwälte, Verfahrensbeteiligte, Bedienstete – ist es ein gutes und ein beruhigendes Gefühl, dass es Sie gibt. Dass Sie da sind! Ihre Leistungen verdienen größten Respekt und Anerkennung.“

Quelle: stmj.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.