Bad Reichenhall:

„Dreiklang aus Vielseitigkeit, Kreativität und Innovation“ – Kunststaatssekretär Bernd Sibler beim Festakt zum 150-jährigen Jubiläum der Bad Reichenhaller Philharmoniker

„Die Bad Reichenhaller Philharmoniker können mit ihrer langen Tradition und ihrer beeindruckenden Geschichte mit berühmten Orchestern auf der ganzen Welt mithalten. Ein zeitlos attraktiver Dreiklang aus Vielseitigkeit, Kreativität und Innovation zeichnet das Orchester aus“, betonte Kunststaatssekretär Bernd Sibler heute beim Festakt zum 150-jährigen Bestehen des Orchesters im Bad Reichenhaller Kurhaus.

Die Bad Reichenhaller Philharmoniker mit rund 40 Mitgliedern sind das einzige Sinfonieorchester im Südosten Bayerns. Musikalisch spannen sie nach eigenen Angaben den Bogen von der klassischen Unterhaltung zu den großen Orchesterwerken bis hin zu Uraufführungen zeitgenössischer Komponisten. Das Orchester pflegt zudem die Tradition der Kurmusik – als eines von sehr wenigen philharmonischen Orchestern weltweit. Darüber hinaus fördern die Philharmoniker junge Künstler und engagieren sich in der Musikvermittlung zum Beispiel an Schulen.

Für Staatssekretär Sibler sind die Bad Reichenhaller Philharmoniker ein „bewährter Pfeiler des bayerischen Kulturstaats“: „Das Orchester beeindruckt nicht nur durch die abwechslungsreiche Programmatik der Konzerte, sondern auch durch vielfältige Projekte zum Beispiel in der Nachwuchsförderung. Die kulturellen Leistungen der Philharmoniker sind für die gesamte Region und darüber hinaus seit Jahrzehnten außerordentlich wertvoll.“ Der Freistaat habe die finanzielle Unterstützung daher in den letzten Jahren stetig erhöht, so Sibler: „Allein 2017 konnten wir das Orchester mit rund 1,8 Millionen Euro unterstützen – ein wertvoller Beitrag für den Erhalt unserer einzigartigen Orchesterlandschaft in Bayern!“

Quelle:stmbw.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.