München:

Startschuss für diesjährigen Unternehmenswettbewerb ‚BAYERNS BEST 50

Aigner: „Auszeichnung würdigt Bedeutung und Leistung des bayerischen Mittelstandes“

MÜNCHEN Heute startet die offizielle Bewerbungsphase für den jährlich ausgetragenen Unternehmenswettbewerb ‚BAYERNS BEST 50 Die dieses Jahr bereits zum siebzehnten Mal verliehene Auszeichnung ehrt inhabergeführte mittelständische Unternehmen, die in den vergangenen fünf Jahren ein überdurchschnittliches Mitarbeiter- und Umsatzwachstum erzielen konnten. Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner: Der Mittelstand trägt in Bayern entscheidend zu Wachstum und Wohlstand bei. Diese ökonomische und soziale Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft in unserem Land wollen wir stärker betonen. Mit der Auszeichnung BAYERNS BEST 50 zeichnen wir daher besondere unternehmerische Leistungen aus und verhelfen den Betrieben zur verdienten öffentlichen Anerkennung. Der Preis soll auch Motivation und Ansporn für junge Unternehmer und Gründer sein, die in den Preisträgern erfolgreiche Vorbilder finden

Wie in den vergangenen Jahren, wird neben der regulären Auszeichnung wieder ein Sonderpreis für besonderes Engagement bei der Schaffung von Ausbildungsplätzen verliehen. Gut ausgebildete Fachkräfte sind unverzichtbar für die Entwicklung von Unternehmen und des Wirtschaftsstandortes insgesamt. Gerade der Mittelstand engagiert sich stark im Bereich der beruflichen Ausbildung. Es ist wichtig, dass wir hier ein deutliches Zeichen der Anerkennung setzen, denn nur mit eigenen  freiwilligen Anstrengungen der Unternehmen werden wir den Fachkräftebedarf der Zukunft decken können, so Aigner weiter.

Interessierte Unternehmen können sich ab sofort bis zum 23. März 2018 auf der Webseite www.bb50.de über die Teilnahmebedingungen informieren und für den begehrten Mittelstandspreis bewerben.

Quelle:stmwi.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.