München:

„Ausstellung würdigt herausragende Arbeiten der Bayerischen Kunstförderpreisträger“

Kunstminister Dr. Ludwig Spaenle betonte heute bei der Ausstellungseröffnung der Bayerischen Kunstförderpreisträger 2017: „Mit dem Bayerischen Kunstförderpreis will der Freistaat junge Künstlerinnen und Künstler fördern und sie darin bestärken, ihren Weg weiterzugehen. Mit der jährlichen Verleihung dieses Preises seit 1965 werden ausgezeichnete Leistungen und außergewöhnliche Begabungen in verschiedenen künstlerischen Bereichen gewürdigt.“ Er erklärte: „In der Sparte der Bildenden Kunst konnten im Jahr 2017 Florentin Berner, Andreas Chwatal, Michael Seidner, Johannes Tassilo Walter und Christoph Weißhaar mit ihrem Talent überzeugen. Die Ausstellung, die wir heute eröffnen, möchte die herausragenden Arbeiten der fünf Preisträger würdigen, ihre vielfältigen künstlerischen Positionen darstellen und sie einer breiten Öffentlichkeit präsentieren.“

Der Minister dankte dem Berufsverband Bildender Künstler für die Organisation der Ausstellung der jungen Künstlerinnen und Künstler: „Mit beispielhaftem Engagement und großer Fachkompetenz leistet der Berufsverband Bildender Künstler einen wertvollen Beitrag zur Förderung des Nachwuchses in der Bildenden Kunst. Dafür ein herzliches Dankeschön dem Verband – ganz besonders dem neuen Vorsitzenden Corbinian Böhm und seiner Geschäftsführerin Sabine Ruchlinski.“ Den Besucherinnen und Besuchern wünschte Spaenle inspirierende Begegnungen mit den Kunstwerken der Ausstellung.

Der Bayerische Kunstförderpreis wird seit 1965 jedes Jahr an junge Künstlerinnen und Künstler in den vier Sparten „Bildende Kunst“, „Darstellende Kunst“, „Musik und Tanz“ und „Literatur“ vergeben. Die Auszeichnung wird vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst auf Vorschlag von Fachjurys vergeben und ist mit je 6.000 Euro dotiert. Die Preisverleihung 2017 fand am 15. November 2017 in der Hochschule für Fernsehen und Film statt.

Quelle:stmbw.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.