München:

Huml wirbt für gesunde Lebensweise – Bayerns Gesundheitsministerin anlässlich der Gesundheitsmesse SenioFit-AktiFit in Forchheim: Krankheiten aktiv vorbeugen

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml wirbt für eine gesunde Lebensweise, um Krankheiten vorzubeugen. Huml betonte am Sonntag anlässlich der Gesundheitsmesse SenioFit-AktiFit in Forchheim: „Eines meiner wichtigsten Ziele ist es, dass es in ganz Bayern die bestmögliche medizinische Versorgung gibt – auch auf dem Land. Aber am besten ist es, erst gar nicht krank zu werden – und viele Krankheiten lassen sich durch eine ausgewogene Ernährung und Bewegung vermeiden.“

Die Ministerin verwies auf ihr erfolgreiches Förderprogramm „Gesundheitsregionen plus“. Sie erläuterte: „In einem Flächenland wie Bayern sind regionale Lösungen im Gesundheitsbereich besonders wichtig. So unterschiedlich die regionalen Strukturen sind, so individuell sind auch die Herausforderungen und deren Lösungen.“

Huml fügte hinzu: „Städte und Landkreise brauchen daher passgenaue Lösungen für die örtliche Gesundheitsversorgung und Prävention. Ziel des Förderprogramms ‚Gesundheitsregionen plus‘ ist es deshalb, regionale Stärken auszubauen und die örtlichen Akteure stärker zu vernetzen. Wir fördern die beteiligten Städte und Landkreise jeweils bis zu fünf Jahre und verbessern damit die Gesundheitsvorsorge und die medizinische Versorgung der Menschen!“

Die Ministerin unterstrich: „Bei der Gesundheitsmesse SenioFit-AktiFit stehen die körperlichen, psychischen und sozialen Faktoren im Zentrum, die ein gesundes Älterwerden bestimmen. Und genau das ist auch die Schnittmenge mit der ‚Gesundheitsregion plus‘. Gemeinsam mit Gesundheitsämtern, Ärzten, Apotheken, den Fachkräften für Heilberufe oder den Beratungseinrichtungen wollen wir Gesundheitsförderung und Prävention stärker in den Alltag der Menschen integrieren. Und deshalb freut es mich umso mehr, dass die ‚Gesundheitsregion plus‘ Forchheim dieses Jahr Partnerin der Gesundheitsmesse SenioFit-AktiFit ist.“

Huml fügte hinzu: „Das vom bayerischen Gesundheitsministerium angestoßene Netzwerk wird in Forchheim aktiv und erfolgreich gelebt. Als ‚Gesundheitsregion plus‘ hat sich der Landkreis Forchheim verpflichtet, die Gesundheitsversorgung sowie die Gesundheitsförderung und Prävention in der Region weiter voranzubringen. Ein besonders wichtiges Thema dabei ist das ‚gesunde Älterwerden‘.“

Der Landkreis Forchheim ist bereits seit April 2016 „Gesundheitsregion plus“ und wird vom bayerischen Gesundheitsministerium bis Ende des Jahres 2020 mit knapp 240.000 Euro unterstützt. Insgesamt werden mittlerweile 37 Gesundheitsregionen plus gefördert.

Die Ministerin ergänzte: „Mit vereinten Kräften setzen wir uns im Freistaat dafür ein, dass die Menschen ihre gewonnenen Jahre möglichst lange in möglichst guter Gesundheit verbringen können. Hierfür bieten Gesundheitsförderung und Prävention Chancen und Möglichkeiten in jedem Lebensalter und in jeder Lebenslage. Das ist auch der Grundgedanke unsere Schwerpunktthemas Seniorengesundheit. Der offizielle Startschuss hierfür erfolgt am 24. Oktober.“

Quelle: stmgp.bayern.de

 

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.