München:

Rund 60.000 Euro für zwei niederbayerische Projekte aus dem Kulturfonds Bayern 2017 – Initiativen in Passau und im gesamten Bezirk – Staatssekretär Sibler: „wertvolles Engagement für die kulturelle Bildung gerade auch junger Menschen“

 

Projekte für zeitgenössische klassische Musik und Kunst- und Theatervermittlung

„Rund 60.000 der diesjährigen Mittel aus dem Kulturfonds Bayern für kulturelle Bildung gehen nach Niederbayern. Damit können zwei innovative Projekte in Passau bzw. dem gesamten Regierungsbezirk gefördert werden“, gab Kunststaatssekretär Bernd Sibler heute in München bekannt. „Ich freue mich sehr, dass wir das wertvolle Engagement für die kulturelle Bildung gerade auch junger Menschen unterstützen können“, so Sibler.

Mit dem Projekt „Neue Musik in Ost-Bayern“ soll die aktuelle, zeitgenössische klassische Musik verstärkt nach Niederbayern gebracht werden. Ziel der Initiative ist es, nicht nur aktuelle, zeitgenössische klassische Musik in Niederbayern präsenter zu machen, sondern insbesondere auch Jugendliche für diese Musikrichtung zu begeistern.

In Stadt und Landkreis Passau soll an Gymnasien und Realschulen ein Kunst- und Theatervermittlungsprojekt mit der „Athanor Akademie“ angeboten werden. Ziel ist es, die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler an den Theaterbetrieb in all seinen Bereichen heranzuführen.

„Wertvolle Impulse für die kulturelle Vielfalt“

Über alle Regierungsbezirke verteilt fördert der Freistaat 24 Projekte kultureller Bildung mit einer Gesamtsumme von rund 522.000 Euro, erklärte der Staatssekretär. Für ihn ist der Kulturfonds Bayern ein bewährtes Instrument, um das breite Spektrum kultureller Initiativen in den einzelnen Regionen zu bewahren und weiter auszubauen. „Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass das Förderangebot wertvolle Impulse geben kann. Schulfamilien, Bildungsträger und Institutionen setzen sich vor Ort zusammen, planen gemeinsame Aktivitäten und verwirklichen sie.“ Bernd Sibler rief alle Beteiligten dazu auf, sich auch künftig für das kulturelle Leben in der Region starkzumachen und die Fördermöglichkeiten des Kulturfonds zu nutzen.

Kulturfonds Bayern

Die Mittel des Kulturfonds werden für kulturelle Projekte in zwei verschiedenen Bereichen vergeben, und zwar für Kunstprojekte sowie für Initiativen im Bereich der kulturellen Bildung. Insgesamt stehen im Jahr 2017 ca. 6,5 Millionen Euro zur Verfügung, darunter rund 345.000 Euro in Niederbayern.

 

Die vollständige Liste der geförderten Projekte ist zu finden unter: www.km.bayern.de/pressematerial

Weitere Informationen unter: https://www.km.bayern.de/ministerium/kulturfonds/bildung.html

 

Antragsfrist für die nächste Förderrunde 2018: 1. Februar 2018

Quelle. stmbw.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.