Berlin:

Kirchentag – „Essen wie Luther“ am Abend der Begegnung im BMEL
Vielfältige Aktivitäten zum Deutschen Evangelischen Kirchentag

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) beteiligt sich aktiv am Deutschen Evangelischen Kirchentag 2017 in Berlin. Am Mittwoch, den 24. Mai öffnet das BMEL ab 18:30 Uhr seinen Innenhof und lädt zum Abend der Begegnung. Besucher erleben unter dem Motto „Essen wie bei Luther“, was vor 500 Jahren gegessen und getrunken wurde. Dazu erklärt Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt:

„Im 500. Jahr der Reformation nehmen wir uns beim Kirchentag des Themas „Essen wie Luther“ an. Vom Reformator Martin Luther ist überliefert, dass er genussvoll gegessen und auch getrunken hat. Leckeres Essen und gute Getränke verstand er als Gabe Gottes. Das weist uns heute den Weg zu mehr Wertschätzung für unsere Lebensmittel als Mittel zum Leben. Wir nehmen den Kirchentag zum Anlass, über Essensgewohnheiten in Geschichte und Gegenwart zu informieren, aber auch über aktuelle Fragen wie die Sicherung der Welternährung, Förderung der regional verwurzelten, bäuerlichen Landwirtschaft und der Sicherung der Daseinsvorsorge in den ländlichen Räumen. Denn Landwirtschaft und Ernährung sind Zukunftsthemen, die alle Menschen betreffen.“

Besucher finden im BMEL Marktstände, an denen Sie viel über weltweite Ernährungssicherung und bilateralen Kooperationsprojekte erfahren können. Dabei können sie sich einen leckeren „historischen Eintopf“ oder ein frisch gebackenes Brot aus dem Lehmofen schmecken lassen.

Weitere Aktivitäten des BMEL finden sich in Halle 9 auf der Messe Berlin:

Donnerstag, 25. März, 13.15 Uhr Besuch der BMEL-Ausstellung durch Bundesminister Schmidt

Donnerstag, 25. März, 14.45 Uhr Beginn Rundgang Bundesminister Schmidt auf dem „Markt der Möglichkeiten“

Freitag, 26. März, 9.30 – 11 Uhr Bibelarbeit des Bundesministers Schmidt

Freitag, 26. März, 11 – 11.30 Uhr Streitgespräch in der Reihe Ernährung und Landwirtschaft: „Lebensmittel – ihr Leben vor dem Supermarkt: Wie sollen Bauern künftig produzieren?“ mit Dr. Anton Hofreiter, MdB.

Freitag, 26. März, 14.30 Uhr Teilnahme Bundesminister Schmidt an der „Schnippeldisko“, eine kulinarische Protestaktion gegen Lebensmittelverschwendung

Weitere Termine und Details sowie alle Orte finden Sie unter www.bmel.de<http://www.bmel.de>.

Quelle:bmel.bund.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.