München:

„Naturkundemuseum Bayern macht Naturwissenschaften künftig noch stärker erlebbar“ – Wissenschaftsstaatssekretär Bernd Sibler bei Festakt anlässlich der Vorstellung des Masterplans für das neue Naturkundemuseum Bayern

„Das Museum Mensch und Natur ist eines der meistbesuchten staatlichen Museen Bayerns. Diese Stellung als feste Größe im Kulturleben Bayerns und insbesondere Münchens ist der exzellenten museumspädagogischen Arbeit und der hohen Qualität der Ausstellungen geschuldet. Um diese hervorragende Arbeit auch künftig leisten und der Gesellschaft präsentieren zu können, hat die Staatsregierung beschlossen, das Museum Mensch und Natur zum Naturkundemuseum Bayern zu erweitern“, hob Wissenschaftsstaatssekretär Bernd Sibler bei der Vorstellung des Masterplans für das BIOTOPIA-Naturkundemuseum Bayern heute im Schloss Nymphenburg hervor.

Das Museum Mensch und Natur ist seit seiner Eröffnung 1990 im Schloss Nymphenburg untergebracht. Für die Erweiterung zum Naturkundemuseum Bayern sind rund 95 Millionen Euro an staatlichen Investitionen eingeplant. Im Vorfeld betonte Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle die Bedeutung dieser Maßnahme: „Mit dem Naturkundemuseum Bayern schaffen wir eine dauerhafte, qualitativ hochwertige Ausstellungsmöglichkeit und machen somit die Naturwissenschaften künftig noch stärker erlebbar. Darüber hinaus steht das Museum für die nationale und internationale Konkurrenzfähigkeit des Freistaats in Wissenschafts-, Bildungs- und Umweltthemen.“ Das Naturkundemuseum Bayern kooperiert mit den vier naturwissenschaftlichen Regionalmuseen in Bamberg, Bayreuth, Eichstätt und Nördlingen, ist mit den Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen eng vernetzt und hat in Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen wichtige Partner. Das Naturkundemuseum Bayern und die Regionalmuseen
binden außerdem die Schulen aktiv in ihr Wirken ein.

Quelle:stmbw.bayern.de

 

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.