München – Lindau:

„Sport ist gesund, stärkt die Persönlichkeit und verbindet die Menschen“ – Bildungsstaatssekretär Georg Eisenreich eröffnet Finale des 22. Internationalen Bodensee-Schulcups
Beim 22. Internationalen Bodensee-Schulcup für Mittelschulen in Lindau messen sich Schülerinnen und Schüler länderübergreifend in den Disziplinen Handball und Leichtathletik. „Sport ist gesund, stärkt die Persönlichkeit und verbindet die Menschen. Der Internationale Bodensee-Schulcup begeistert die Schülerinnen und Schüler schon seit vielen Jahren. Ich bin mir sicher: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden bei den Wettkämpfen wieder hohe Motivation, Fairness und Teamgeist zeigen. Ich wünsche allen viel Erfolg“, sagte Staatssekretär Eisenreich beim Staatsempfang im Rokokosaal in Lindau.

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Insgesamt nehmen rund 450 Schülerinnen und Schüler aus Deutschland (Bayern, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz), Österreich (Vorarlberg) und der Schweiz (Kanton St. Gallen, Kanton Thurgau) an den Sportwettkämpfen teil. Aus Bayern qualifizierten sich 10 Mannschaften für die Finalwettkämpfe am Bodensee. Mit Blick auf die länderübergreifende Begegnung betonte Staatssekretär Eisenreich die Integrationskraft des Sports und wünschte allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern „spannende Wettkämpfe, interessante Begegnungen und viel Freude“.
Der Internationale Bodensee-Schulcup geht auf eine Initiative Baden-Württembergs, Bayerns, Vorarlbergs sowie der Kantone St. Gallen und Thurgau zurück und wird seit dem Jahr 1995 abwechselnd in den verschiedenen Ländern und Kantonen durchgeführt. 2013 wurde das Land Rheinland-Pfalz als festes Mitglied des Bodensee-Schulcups aufgenommen.
Bayern ist in diesem Jahr zum fünften Mal Gastgeber des Internationalen Bodensee-Schulcups für Mittelschulen, der vom 22. bis 24. September 2016 in Lindau und Lindenberg am Bodensee stattfindet.

Teilnehmende bayerische Mannschaften
Leichtathletik
– Mittelschule Bad Windsheim (Mittelfranken)
– Mittelschule Ebern (Unterfranken)
– Leonhard-Wagner-Mittelschule Schwabmünchen (Schwaben)
– Albrecht-Dürer-Mittelschule Haßfurt (Unterfranken)
– Mittelschule Schwarzenfeld mit zwei Mannschaften (Oberpfalz)
– Mittelschule Mitterfels-Haselbach (Niederbayern)
– Mittelschule Scheinfeld (Mittelfranken)

Handball
– Mittelschule Ebern (Unterfranken)
– Weiß-Ferdl-Mittelschule Altötting (Oberbayern)

Zeitlicher Ablauf
Donnerstag, 22.09.2016
17.00 Insellauf an der Lindauer Hafenpromenade
19.00 Empfang der Bayerischen Staatsregierung durch Bildungsstaatssekretär Georg Eisenreich im Rokokosaal des Landratsamtes Lindau

Freitag, 23.09.2016
10.00 Finalwettkämpfe im Stadion Lindau, in der Dreifachturnhalle Lindau und in der Dreifachturnhalle Lindenberg
17.30 Siegerehrung am Lindauer Hafen

Quelle:stmbw.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.