Argentinien -Kanada – Berlin:

Gabriel reist nach Argentinien und Kanada

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel
<http://www.bmwi.de/DE/Ministerium/Minister-und-Staatssekretaere/Visitenkarten/sigmar-gabriel.html>
bricht heute zu einer dreitätigen Reise nach Argentinien
<http://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/Maerkte/Wirtschaftsklima/wirtschaftsdaten-kompakt,t=wirtschaftsdaten-kompakt–argentinien,did=1464074.html>
und Kanada
<http://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/Maerkte/Wirtschaftsklima/wirtschaftsdaten-kompakt,t=wirtschaftsdaten-kompakt–kanada,did=1464000.html>
auf. In Argentinien (am 14.09.2016) ist ein Treffen mit dem Argentinischen
Präsidenten Mauricio Macri geplant. Außerdem wird Bundesminister Gabriel am
„Argentina Business and Investment Forum“ teilnehmen. Argentinien ist ein
wichtiger wirtschaftlicher Partner Deutschlands und bemüht sich aktuell sehr um
Investoren. Das Land ist für deutsche Unternehmen ein wichtiger Zukunftsmarkt.
Dies gilt zum Beispiel für die Bereiche Energie
<http://www.bmwi.de/DE/Themen/energie.html>, Infrastruktur oder Maschinenbau.

1euro

Anschließend reist der Bundeswirtschaftsminister weiter nach Kanada (15.09.2016).
Dort wird er an der „Global Progress Montreal 2016“ Konferenz teilnehmen. Hier
wird Bundesminister Gabriel zu den Themen Sozialpartnerschaft und Wohlstand im
globalen Zusammenhang sprechen. Außerdem sind Gespräche mit dem kanadischen
Premierminister Justin Trudeau sowie der kanadischen Handelsministerin Chrystia
Freeland geplant. Bei den Gesprächen werden aktuelle wirtschaftspolitische
Fragen, zum Beispiel die G20-Präsidentschaft Deutschlands
<http://www.bmwi.de/DE/Themen/Aussenwirtschaft/Internationale-Gremien/weltwirtschaftsgipfel.html>
oder das Handelsabkommen CETA
<http://www.bmwi.de/DE/Themen/Aussenwirtschaft/Freihandelsabkommen/ceta.html>,
thematisiert.

Der bilaterale Warenaustausch zwischen Deutschland und Argentinien betrug 2015
gut 4 Mrd. Euro (Deutsche Importe 1,5 Mrd. Euro, Deutsche Exporte 2,6 Mrd. Euro).
Wichtigste Deutsche Importwaren aus Argentinien waren Nahrungsmittel (39 %),
Rohstoffe (24 %) sowie Kfz und -Teile (14 %).

Deutsche Einfuhren aus Kanada lagen 2015 bei 4 Mrd. Euro. Deutsche Ausfuhren nach
Kanada bei 9,9 Mrd. Euro. Wichtigste Einfuhrgüter Deutschlands aus Kanada waren
2015 Rohstoffe (21,3 %), Maschinen (16 %) und Chemische Erzeugnisse (12 %).
Wichtigste Ausfuhrgüter Deutschlands nach Kanada waren Kfz und -Teile (29,2 %),
Maschinen (24,8 %) und chem. Erzeugnisse (14,3 %).

Quelle: bmwi.bund.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.