München:

Scharf: Natur entdecken gegen Langeweile in den Ferien
10 Jahre Fotowettbewerb „Natur im Fokus“

Seit zehn Jahren ermuntert der bayernweite Fotowettbewerb „Natur im Fokus“ Kinder und Jugendliche, die Natur vor der Haustür zu entdecken. Die gerade begonnenen Sommerferien bieten dazu die perfekte Chance, die eigenen Eindrücke zu „verewigen“ und gleichzeitig anderen zu vermitteln. Zum diesjährigen 10-Jahres-Jubiläum ruft die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf dazu auf, sich am aktuellen Wettbewerb zu beteiligen und mit der Kamera auf Entdeckungstour zu gehen: „Immer weniger Kinder und Jugendliche halten sich in der Natur auf, obwohl dies wichtig für ihre persönliche und soziale Entwicklung ist. Der Wettbewerb ‘Natur im Fokus‘ lädt Kinder und Jugendliche seit zehn Jahren ein, die biologische Vielfalt ihrer Naturheimat mit der Kamera zu entdecken. Der Wettbewerb ist eine hervorragende Möglichkeit, an Natur- und Umweltthemen heranzuführen. Deshalb liegt uns dieser Fotowettbewerb am Herzen. Wir wollen auch künftig möglichst viele junge Menschen hinaus in die Natur bringen und dafür begeistern. Denn nur was man kennt, schätzt und schützt man. Die Sommerferien sind dafür die beste Gelegenheit.“ Unter dem Motto „Geh doch mal raus! – Mit der Kamera auf Entdeckungsreise in Bayerns Natur“ hat das Museum Mensch und Natur den Wettbewerb in München im Jahr 2007 ins Leben gerufen. Seit 2010 wird er gemeinsam mit dem Bayerischen Umweltministerium bayernweit ausgeschrieben. Über 4.000 Kinder und Jugendliche zwischen 7 und 18 Jahren haben bisher teilgenommen. „Uns war es wichtig, Kinder und Jugendliche dazu zu bringen, selbst auf Entdeckungsreise in der Natur zu gehen. Und wer fotografieren will, muss zunächst mal genau hinschauen. Daher freut es uns, dass wir Jahr für Jahr Bilder bekommen, mit denen wir gar nicht rechnen und die von der Geduld und Kreativität unserer Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeugen“, betonte der Leiter des Museums, Dr. Michael Apel.

wald

Erst kürzlich nahmen alle Sieger des vergangenen Jahres an einem Naturerlebniswochenende mit Fotoseminar teil. Begleitet wurden die Gewinner von dem Naturfotografen Florian Möllers. Unterstützt wird der Wettbewerb unter anderem vom Bayerischen Sparkassenverband, der Bayerischen Sparkassenstiftung, der Hofpfisterei München und der DB Regio.

Dieses Jahr feiert Natur im Fokus sein 10-jähriges Jubiläum. Auch diesmal können je zwei Fotos in zwei Kategorien eingereicht werden. Bei „Amsel, Drossel, Fink und Star…“ werden außergewöhnliche Bilder einheimischer Vögel gesucht. In der Kategorie „Bäume – Begegnungen mit rätselhaften Wesen“ geht es um Fotos, welche die Faszination für Bäume, eine besondere Stimmung oder ein ungewöhnliches Detail einfangen. Die Bilder müssen in Bayern aufgenommen sein und die heimische Natur zeigen. Eine fachkundige Jury wählt die besten Aufnahmen aus den jeweiligen Altersklassen und Kategorien aus. Den Siegern winken attraktive Preise: Der Hauptgewinn ist ein Naturerlebniswochenende mit Fotoseminar bei einem Profifotografen. Einsendeschluss für den diesjährigen Wettbewerb ist der 30. September.

Mehr Informationen zum Fotowettbewerb sowie die Gewinnerfotos der letzten Jahre gibt es im Internet unter www.natur-im-fokus.bayern.de.

Quelle:stmuv.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.