Berlin:

Vor­stel­lung der Son­der­post­wert­zei­chen in der Se­rie „Für die Ju­gend“ Hei­mi­sche Salz­was­ser­fi­sche

August 2016 (Ausgabetag: 04.08.2016)

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@bundesfinanzministerium.de

Das Bundesministerium der Finanzen gibt im August 2016 drei neue Sonderpostwertzeichen in der Serie „Für die Jugend“ heraus. Nachdem im vergangen Jahr Süßwasserfische vorgestellt wurden, fungieren 2016 heimische Salzwasserfische als Motivgeber. Die Jugendmarken mit einem „Plus“ von wenigen Cent werden seit über 50 Jahren zugunsten der Stiftung Deutsche Jugendmarke e.V. herausgegeben. Mit den Pluserlösen fördert die Stiftung zahlreiche Maßnahmen zum Wohle von Kindern und Jugendlichen.

Dr. Thomas Steffen, Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen, stellt die Briefmarken am kommenden Montag in Stralsund vor. Die Präsentation findet am 25. Juli 2016 um 11.30 Uhr im OZEANEUM, Eingang zum Tagungszentrum, Hafenstraße 11, in 18439 Hansestadt Stralsund statt.

Ein Album mit Erstdrucken der Sonderpostwertzeichen überreicht der Staatssekretär an Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie Vorsitzende der Stiftung Deutsche Jugendmarke e.V., Holger Albrecht, Stellvertreter des Oberbürgermeisters, Senator der Freien Hansestadt Stralsund, an die Bundestagsabgeordnete Sonja Steffen, Vorsitzende des Aufsichtsrates OZEANEUM Stralsund, Dr. Harald Benke, Geschäftsführer des OZEANEUMS, sowie an Thomas Thomer, Ministerialdirigent im BMFSFJ, amtierender Vorsitzender der Stiftung Deutsche Jugendmarke e.V.

„Die diesjährigen Jugendmarken zeigen Motive der heimischen Salzwasserfische Hering, Kabeljau und Scholle. Bei Hering, Scholle und Kabeljau/Dorsch handelt es sich um die wohl bekanntesten deutschen Meeresfische. Im Jahr 2013 machten die drei Arten gemeinsam etwa 50% der Anlandungen der deutschen Seefischerei aus. So unterschiedlich die Biologie der drei Arten auch sein mag, ihnen gemeinsam ist, dass sie es im Lauf der Evolution geschafft haben, sich auch an niedrige Salzgehalte anzupassen und deshalb nicht nur in der Nordsee, sondern auch in weiten Bereichen der Ostsee verbreitet sind. Aufgrund ihres gemeinsamen Vorkommens sind die Arten auch über Räuber-Beutebeziehungen miteinander verbunden. Mit der benthischen Scholle, dem demersalen Kabeljau und dem pelagischen Hering sind auch alle marinen Lebensräume der Nord- und Ostsee durch entsprechende Leitfischarten abgebildet.“

(Text: PD Dr. Reinhold Hanel, Leiter des Thünen-Instituts für Fischereiökologie, Hamburg)

Der Grafiker Professor Werner Hans Schmidt aus Frankfurt am Main gestaltete die Sonderpostwertzeichen, die einen Wert von 70 + 30 Cent (Hering), 85 + 40 Cent (Kabeljau) und 145 + 55 Cent (Scholle) haben.

Die Briefmarken sind vom 4. August 2016 an in den Verkaufsstellen der Deutschen Post AG erhältlich.

Quelle: bundesfinanzministerium.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.