Berlin:

Gabriel trifft neu konstituierten Beirat „Junge Digitale Wirtschaft“

Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel
<http://www.bmwi.de/DE/Ministerium/Minister-und-Staatssekretaere/Visitenkarten/sigmar-gabriel.html>,
trifft sich heute in Berlin mit dem Beirat „Junge Digitale Wirtschaft“
<http://www.bmwi.de/DE/Ministerium/beiraete,did=545858.html>, der sich zu seiner
vierten Amtszeit konstituiert.

Im Mittelpunkt der Sitzung stehen neben der Wahl des neuen Beiratsvorstands u.a.
die Themen Grünbuch Digitale Plattformen, Digitale Bildung und die
Deutsch-Französische Digitalisierungskonferenz 2016.

handy

Bundesminister Gabriel: „Acht von zehn Unternehmen geben heute über alle Branchen
hinweg an, dass die Weiterbildung ihrer Fachkräfte für die digitale Arbeitswelt
<http://www.bmwi.de/DE/Themen/digitale-welt.html> entscheidend für die eigene
Konkurrenzfähigkeit ist. Wir müssen alle fit machen für die digitale
Transformation, die Schüler und Studenten, die Auszubildenden, Führungskräfte und
Mitarbeiter in Unternehmen, Verbraucher und Bürger. Nicht umsonst haben wir das
Thema zu einem Schwerpunkt des diesjährigen Nationalen IT-Gipfels
<http://www.bmwi.de/DE/Themen/Digitale-Welt/nationaler-it-gipfel.html> am 16./17.
November in Saarbrücken gemacht. Digitale Bildung in allen Lebensbereichen zur
ermöglichen ist ferner eine zentrale Säule unserer Digitalen Strategie 2025. Auf
die Impulse des Beirats Junge Digitale Wirtschaft in diesem Bereich lege ich
daher großen Wert.“

Der Vorsitzende des Beirats Junge Digitale Wirtschaft, Herr Prof. Dr. Tobias
Kollmann, unterstrich darüber hinaus die Bedeutung der deutsch-französischen
Kooperation im Bereich der Digitalisierung, besonders mit Blick auf Start-ups
<http://www.bmwi.de/DE/Themen/Mittelstand/gruendungen-und-unternehmensnachfolge.html>.
Das Thema Start-ups wird einen Schwerpunkt der für den 13. Dezember 2016 in
Berlin geplanten Konferenz zwischen dem deutschen und dem französischen
Wirtschaftsministerium zur Digitalen Wirtschaft in Berlin darstellen.

Der Beirat Junge Digitale Wirtschaft berät den Bundesminister zu aktuellen Fragen
der Informations- und Kommunikationswirtschaft.

Quelle: bmwi.bund.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.