Berlin:

Umweltkommunikation
Bundesumweltministerium startete am 1. Juni eigenen Facebook-Kanal

Kurz vor seinem 30. Geburtstag weitet das Bundesumweltministerium seine
Social-Media-Kommunikation aus. Ab dem 1. Juni ist das BMUB mit einem
eigenen Kanal auf Facebook aktiv.

Der neue Facebook-Kanal verstärkt die Präsenz des BMUB in den sozialen
Medien. Auf Twitter und Instagram hat das BMUB bereits in den letzten zwei
Jahren Reichweite und Interaktion deutlich gesteigert. Auf Twitter liegt
die Zahl der Abonnenten (Follower) inzwischen bei knapp 50.000. Auf
Facebook wird sich das Social-Media-Team des BMUB auch weiterhin an der
Betreuung des Accounts von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks
beteiligen.

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Michael Schroeren, Leiter des Presse- und Informationsstabs: „Mit dem
eigenen Facebook-Account des BMUB werden wir noch schneller und direkter
über aktuelle Themen, Termine und Kampagnen des Ministeriums berichten
und Einblicke in die tägliche politische Arbeit ermöglichen.
Gleichzeitig dient der neue Facebook-Kanal auch der Diskussion und dem
Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern.“

Erfahrungen mit den bestehenden Kanälen des Hauses (Twitter, Instagram und
Facebook-Kanal von Bundesministerin Barbara Hendricks) haben gezeigt, dass
aktuelle Themen aus der Umwelt- und Baupolitik in den sozialen Medien rege
diskutiert werden.

Die Online-Kommunikation spielt zudem auch bei den politischen Kampagnen
des BMUB eine wesentliche Rolle, etwa bei der Klimaschutzkampagne
„Zusammen ist es Klimaschutz“ (#ziek) und der Kampagne zum bezahlbaren
Wohnen und Bauen unter dem Motto „Du bist die Stadt“.

Der Facebook-Kanal des BMUB ist ab dem 1.6.2016 mit folgendem Link
erreichbar: https://www.facebook.com/bmub.bund/ (online ab 1. Juni 2016)

Quelle: bumb.bund.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.